Das fremde Wesen im Abendlicht

A silhouetted woman in sheer lingerie stands as a man in a hot spring gazes up, arrested.

# Die Geisha meiner Träume ## Kapitel 1: Ein verändertes Erwachen Das warme, mineralreiche Wasser des privaten Onsen umspülte Klaus müde Glieder. Sein Blick glitt über den sorgfältig gestalteten Steingarten, der den natürlichen Quellteich

Kapitel 1

Das warme, mineralreiche Wasser des privaten Onsen umspülte Klaus müde Glieder. Sein Blick glitt über den sorgfältig gestalteten Steingarten, der den natürlichen Quellteich umrahmte, und blieb an einem scharlachroten Ahornbaum hängen, dessen Blätter sich langsam in der leichten Abendbrise drehten. Die Stille war fast absolut, nur durchbrochen vom leisen Plätschern des Wassers und dem fernen Zwitschern von Vögeln. Sein Buch – ein Reiseführer über die verborgenen Tempel Kyotos – lag vergessen auf dem Holzdeck neben ihm. Zehn Tage intensiven Reisens lagen hinter ihnen, und diese Ruhe, diese Privatsphäre in ihrem gemieteten traditionellen Haus am Stadtrand, war ein Geschenk.

Er schloss die Augen, spürte, wie die Spannung aus seinen Schultern wich. Sie hatten die Tage genutzt – den Fushimi Inari mit seinen tausend torii-Toren durchwandert, im Arashiyama-Bambushain gestaunt, in kleinen Gassen verloren gegessen. Und die Nächte… Die Nächte waren zärtlich, vertraut gewesen. Liebevoll, aber vorhersehbar. Sex im Whirlpool unter den Sternen, im Onsen bei Kerzenschein. Schöne Momente, aber Momente, die ein Gefühl der Routine angenommen hatten, trotz der exotischen Umgebung.

Ein leises Knarren der Schiebetür ließ ihn die Augen öffnen.

Die Abendsonne, die durch die offene Tür fiel, schnitt eine Silhouette aus, die ihn sofort in Alarmbereitschaft versetzte. Jede Müdigkeit war wie weggeblasen, ersetzt durch einen elektrischen Schock der Erkenntnis und des sofortigen, brutalen Verlangens.

Sabine stand im Eingang.

Aber es war nicht seine Sabine, wie er sie kannte – die lässige Reisende in Leinenhosen und lockerem Hemd. Das Wesen vor ihm war eine Inkarnation verbotener Fantasie, eine bewusste und kühne Provokation der Sinne.

Sein Blick wanderte, konnte nicht anders, von unten nach oben, und mit jedem Detail schlug sein Herz heftiger gegen seine Rippen, und ein unmissverständliches Pochen setzte in seinem blank rasieren, nun schnell anschwellenden Schwanz ein.

Zuerst die Schuhe. Feuertoter Lack, High Heels von einer schwindelerregenden, fast unmöglichen Höhe, die ihre Waden zu einer perfekten, gespannten Linie formten. Darüber schwarze, halterlose Strümpfe, die wie eine zweite Haut über ihre schlanken, muskulösen Beine gezogen waren und knapp oberhalb der Knie in einem dezenten, dunklen Rand endeten. Die bloße Haut ihrer Oberschenkel dazwischen war makellos glatt, cremefarben, eine verlockende Lücke zwischen Textur und Nacktheit.

Der Rock. Grau, aus einem steifen, leicht glänzenden Stoff, der ihre schmalen Hüften umschloss und dann in einem Saum endete, der gerade – *wirklich gerade so* – ihre Scham und die Rundungen ihres Pos bedeckte. Jede Bewegung, jeder kleinste Atemzug musste die Grenze des Erlaubten überschreiten.

Dann die Bluse. Weiße Seide, durchscheinend genug, um die dunklen Umrisse ihrer Brustwarzen durchschimmern zu sehen, die sich gegen den feinen Stoff drückten. Sie spannte sich über ihren „strammen, nicht gerade kleinen Brüsten“, wie Klaus sie im Stillen immer beschrieb. Die Perlmuttknöpfe auf der Vorderseite schienen unter einer ungeheuren Spannung zu stehen, jeder einzelne ein potenzielles Scheitern in der Schlacht gegen die Fülle darunter. Ihr Dekolleté war ein tiefes, atemberaubendes V, das zu einer zarten, von der Sonne beschienenen Haut führte.

Ihr kurzes, blondes Haar, normalerweise unordentlich und verspielt, war in eine kunstvoll wilde Struktur gebracht, die Energie und Absicht ausstrahlte. Ihr Make-up war dezent, aber deutlich – ein kühler Lidstrich, ein Hauch von Rouge auf den Wangenknochen, ein tiefroter Lippenglanz, der ihren Mund in den Mittelpunkt ihres Gesichts rückte.

Sie lehnte sich gegen den Türrahmen, ein kleines, siegesgewisses Lächeln umspielte ihre Lippen, als sie sah, wie sein Mund leicht geöffnet blieb, wie seine Augen weiteten, wie sein Körper sich im Wasser unter ihm unruhig bewegte.

„Du siehst wahnsinnig scharf aus“, brach es schließlich aus ihm heraus, seine Stimme war rau, belegt von der Überraschung und der aufsteigenden Lust.

Sabines Lächeln vertiefte sich zu einem anerkennenden Grinsen. „Danke. Das ist der Sinn der Sache.“ Ihre Stimme war ruhig, selbstbewusst, ein sanfter Kontrast zur explosiven Wirkung ihrer Erscheinung.

Sie trat vollends heraus, und der Gang in diesen Höhen war eine Studie in kontrollierter Sinnlichkeit. Jeder Schritt war ein Versprechen, ein leises Klacken der Absätze auf dem Holz, eine Bewegung der Hüften, die den winzigen Rock in noch gefährlichere Höhen zu ziehen schien.

„Mach Dich fertig, wir wollen etwas Essen gehen“, wies sie ihn an, als wäre sie einfach in Jeans und T-Shirt erschienen.

Klaus blinzelte, versuchte, seine Gedanken zu ordnen, die sich um Bilder von ihr in diesem Outfit, draußen in der Welt, drehten. „Du willst so rausgehen?“

Sie hob eine perfekt geformte Augenbraue. „Wieso nicht? Ich bin doch auch so hergekommen.“

Die Worte brauchten einen Moment, um zu sinken. Dann traf sie ihn wie ein physischer Schlag. „Du bist so hergekommen?“ Seine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. Die Vorstellung, dass sie diese Gassen, diese öffentlichen Wege in dieser… dieser Verkörperung männlicher Fantasie zurückgelegt hatte, ließ sein Blut brodeln. Eine Mischung aus wilder Eifersucht und noch wilderer Erregung. „Hat Dich jemand gesehen?“

Ein leises, belustigtes Lachen entwich ihren roten Lippen. „Schatz, die Stadt ist belebt. Natürlich haben mich Leute gesehen.“ Sie zuckte mit den Schultern, eine Bewegung, die die Seidenbluse erneut an ihre Grenzen brachte. „Aber hier laufen einige so rum.“

„So etwas habe ich hier noch nicht gesehen“, erwiderte er skeptisch, sein Blick wanderte unweigerlich wieder die Länge ihres Körpers hinab und blieb an der schmalen grauen Barriere zwischen ihren Beinen hängen.

Sie winkte mit einer abfälligen Handbewegung ab, beendete die Diskussion, bevor sie richtig beginnen konnte. „Zieh dich an. Ich habe einen Tisch reserviert.“

Gehorsam, wenn auch mit einem klopfenden Herzen und einem steinharten, vollständig erigierten Schwanz, der das warme Wasser kaum zu verbergen vermochte, stieg Klaus aus dem Onsen. Die kühlere Abendluft traf seine heiße Haut, und er war sich peinlich bewusst ihres Blicks auf ihn, auf seinen nackten, erregten Körper. Es war eine neue Art von Nacktheit, bloßgestellt durch ihre überlegene, kontrollierte Verkleidung.

Er trocknete sich hastig ab und zog die bequemen Leinenhosen und das Hemd an, die er für den Tag vorgesehen hatte. Jede Bewegung war unbeholfen, sein Fokus ausschließlich auf sie gerichtet, die geduldig wartete, die Arme vor der Brust verschränkt, was ihren Ausschnitt noch betonte. Sie warf ihm einen spöttischen Blick zu, als er Mühe hatte, seine Hose über seine anhaltende Ereignis zu ziehen.

„Beeil dich“, sagte sie sanft, aber mit einem Unterton von Autorität, der ihm direkt in die Lenden fuhr. „Wir wollen nicht zu spät kommen.“

Der Weg von ihrem gemieteten Haus zum Restaurant führte durch ein Labyrinth schmaler, gepflasterter Gassen, gesäumt von traditionellen Holzhäusern mit geschlossenen Schiebetüren und winzigen Vorgärten mit sorgfältig gestutzten Bonsais. Die Abenddämmerung tauchte alles in ein warmes, goldenes Licht.

Und Sabine war darin die hellste, verführerischste Flamme.

Jeder ihrer Schritte war ein leises, bestimmtes *Klack-Klack* auf den Steinen, ein Rhythmus, der Klaus Puls synchronisierte. Der kurze graue Rock schwankte mit jeder Bewegung ihrer Hüften, ein ständiger, atemberaubender Blickfang auf die nackte Haut ihrer Oberschenkel und den verheißungsvollen Schatten weiter oben. Die seidige Bluse schimmerte im letzten Sonnenlicht, und jedes Mal, wenn sie sich bewegte, zeichneten sich die vollen Kurven ihrer Brüste noch deutlicher gegen den Stoff ab.

Klaus ging neben ihr, seine Sinne waren überschattet. Er sah die Blicke. Oh, er sah sie genau. Der alte Mann, der vor seinem winzigen Laden saß und Zeitung las, dessen Augen über den Seitenrand hinweg ungläubig auf Sabines strumpfbedeckte Beine starrten und dann schnell wieder auf seine Zeitung senkte, ein leichtes Rot auf seinen Wangen. Die Gruppe junger Geschäftsleute in Anzügen, die aus einer Bar kamen, deren Gespräch abrupt verstummte, als sie vorbeiging. Ihre Augen waren nicht höflich oder diskret; sie waren offen, bewundernd, gierig. Ein Fahrradkurier, der langsam an ihnen vorbeifuhr, drehte den Kopf so weit, dass er fast gegen einen Laternenpfahl fuhr.

Und Sabine? Sie schien die Blicke entweder nicht zu bemerken oder sie souverän zu ignorieren. Ihr Kopf war hoch erhoben, ihr Blick geradeaus gerichtet, ein leichtes, selbstsicheres Lächeln auf ihren Lippen. Sie schritt dahin, als gehöre ihr die ganze Gasse, als sei diese Ausstellung ihr gutes Recht.

„Sie starren alle“, zischte Klaus schließlich, als sie eine etwas belebtere Straße überquerten und ein halbes Dutzend weiterer Augenpaare sich auf sie richteten.

Sie warf ihm einen schnellen, seitlichen Blick zu. „Lass sie doch.“ Ihre Hand griff nach seiner, ihre Finger verschränkten sich mit seinen. Ihre Berührung war kühl, beruhigend, ein Kontrast zur Hitze, die in ihm tobte. „Es gehört alles nur Dir“, flüsterte sie, und die Worte, leise gesprochen, hatten die Wirkung eines Faustschlags. Sie waren Besitzanspruch und Hingabe in einem, eine Erinnerung daran, dass diese ganze atemberaubende, öffentliche Darstellung für ihn war. Ein Geschenk. Eine Herausforderung.

Das Restaurant war ein schlichter, eleganter Bau mit einer dunklen Holzfassade und einer schlichten Laterne neben dem Eingang. Ein schmaler, älterer Kellner in makelloser schwarzer Kleidung begrüßte sie mit einer tiefen Verbeugung. Seine Augen blieben für den Bruchteil einer Sekunde zu lange auf Sabines Absätzen hängen, dann auf ihrem Rock, bevor sie höflich zu Klaus aufsahen. Er sagte etwas auf Japanisch, eine schnelle, höfliche Begrüßung, die Klaus nicht verstand. Aber der Tonfall, das fast unmerkliche Heben seiner Augenbrauen, das flüchtige Glitzern in seinen Augen – es war unmissverständlich. Es war Anerkennung. Bewunderung. Respektlosigkeit.

„*Irasshaimase*“, wiederholte der Kellner auf Englisch. „Willkommen. Bitte folgen Sie mir.“

Er führte sie durch den mit Tatami-Matten ausgelegten Hauptraum, vorbei an niedrigen Tischen, um die Gruppen in entspannter Haltung saßen. Klaus war erleichtert, als sie in eine etwas abgetrennte Nische geführt wurden, die von einem leichten Bambussichtschutz umgeben war, und zu einem normalen westlichen Tisch mit Stühlen. Der Gedanke, dass Sabine sich auf den Boden hätte setzen müssen, der Rock unweigerlich zur Seite gerutscht wäre… Er schüttelte den Gedanken ab, sein Schwanz, der sich kaum beruhigt hatte, pulsierte erneut.

Der Kellner hielt Sabines Stuhl für sie, und als sie sich setzte, führte die Bewegung unweigerlich dazu, dass der Rock noch weiter nach oben rutschte. Klaus sah, wie die schwarzen Strümpfe über ihre Knie hinausgingen und dann die glatte, blasse Haut ihrer Oberschenkel freilegten, fast bis zu dem Punkt, wo der Stoff des Rocks ihre Scham gerade noch bedeckte. Der Kellner sah es auch. Ein kurzer, unverhohlener Blick, dann ein höfliches Nicken, bevor er die Speisekarten übergab und sich zurückzog.

Sobald sie alleine waren, beugte sich Klaus über den Tisch. Sein Atem war flach. „Hast du gesehen, wie er dir auf die Titten und den Arsch gestarrt hat?“ Die Worte kamen rau, eifersüchtig, erregt.

Sabine lehnte sich in ihrem Stuhl zurück, kreuzte die Beine langsam, bewusst. Der neue Winkel bot einen noch verheerenderen Blick auf ihre Strümpfe und den schmalen Streifen freier Haut. „Ja. Und?“ Sie zuckte mit den Schultern. „Lass ihn doch schauen.“ Dann beugte sie sich ihrerseits vor, ihre Hände falteten sich auf dem Tisch, ihre Stimme sank zu einem intensiven, sinnlichen Flüstern. „Es gehört alles nur Dir, Klaus. Jeder Blick, den sie erhaschen, ist nur ein Vorgeschmack auf das, was du später haben wirst. Jeder Gedanke, den sie sich machen, ist nur ein schwaches Echo von dem, was du mit mir tun kannst.“

Ihre Worte, dieser „dirty talk“, den sie so sehr liebten, durchfuhren ihn wie ein Blitz. Es war kein Trost, es war Öl ins Feuer. Es machte die öffentliche Zurschaustellung noch aufreizender, denn sie verwandelte sie in ein privates Spiel zwischen ihnen. Sie war die unwiderstehliche Köder, und er war der Einzige, der den Haken nehmen durfte.

Er konnte kaum den Blick von ihr wenden, während sie die Speisekarten studierten. Jede Geste war eine Erinnerung an ihre Verwandlung. Wie sie die Lippen spitze, als sie über eine Auswahl nachdachte. Wie sie sich eine lose Strähne aus der Stirn strich. Wie ihre Brüste sich unter der seidenen Bluse bewegten, wenn sie den Kopf drehte, um den Raum zu mustern. Und sie musterte ihn sehr wohl. Er sah, wie ihre Augen sanft über die anderen Gäste glitten, wie sie die Blicke registrierte, die immer noch zu ihrer Nische wanderten. Sie schien sie einzusaugen, sie als Kraftstoff für ihre eigene, ruhige Selbstsicherheit zu nutzen.

„Sie sind neidisch“, flüsterte sie über den Rand ihrer Speisekarte hinweg, ein gefährliches Funkeln in ihren Augen. „Sie sehen dich an und fragen sich, was für ein Mann du sein musst, dass eine Frau wie ich dich so ansieht. Dass ich für dich so hier sitze.“

Klaus grub seine Fingernägel in seine Handflächen. Die Eifersucht, die ihn zuerst gepackt hatte, begann sich zu verwandeln. Sie schmolz unter der Hitze ihres Blickes und ihrer Worte. Es wurde zu Stolz. Zu Besitzergreifung. Sie hatte recht. Sie war sein. Dieser atemberaubende, furchtlose, verführerische Mensch gehörte ihm. Und jeder Blick, den die Fremden ihr schenkten, war in Wirklichkeit eine Anerkennung seiner eigenen Männlichkeit.

Der Kellner kam zurück, um ihre Bestellung aufzunehmen. Seine Professionalität war makellos, aber seine Augen schweiften immer wieder zu Sabine, während sie mit klarer, sicherer Stimme ihre Auswahl traf. Sie bestellte für sie beide, ihr Japanisch war holprig, aber entschlossen, und der Kellner nickte respektvoll. Als er sich abwandte, lag ein kaum merkliches Lächeln auf seinen Lippen.

Die Mahlzeit wurde serviert – kunstvoll arrangierte kleine Schüsseln mit Tempura, Sashimi, gedämpftem Gemüse. Das Essen war exquisit, aber Klaus schmeckte kaum etwas. Seine Sinne waren vollständig von der Frau gegenüber von ihm okkupiert.

Sie aß mit einer sinnlichen Anmut, die jedes Stück zur Geste machte. Wie sie die Stäbchen führte, wie sie einen kleinen Bissen zwischen ihre rot glänzenden Lippen schob, wie sie langsam kaute und ihn dabei ansah. Ihre Füße, die in den roten Lackabsätzen steckten, streiften unter dem Tisch gelegentlich sein Schienbein, ein flüchtiger, elektrisierender Kontakt.

„Du genießt das, nicht wahr?“, fragte er schließlich, seine Stimme war dunkel von unterdrücktem Verlangen. „All diese Blicke.“

Sie legte ihre Stäbchen ab und leckte sich langsam einen Fingertipp ab. „Ich genieße, was es mit dir macht“, korrigierte sie ihn. „Ich sehe, wie deine Augen dunkel werden. Wie deine Kiefermuskeln spielen. Wie deine Hand sich zur Faust ballt, wenn einer von ihnen zu lange starrt.“ Sie beugte sich vor, ihr Dekolleté gapste verführerisch. „Du willst mich von hier wegtragen. Du willst mich irgendwohin bringen, wo nur du mich sehen kannst. Wo du diese verdammten Klamotten von mir reißen und alles, was darunter ist, für dich beanspruchen kannst.“

Sie hatte es genau auf den Punkt gebracht. Jede Faser seines Seins schrie danach, den Raum zu verlassen, sie zurück in die Privatsphäre ihres Hauses zu zerren und diese provokative Verpackung Stück für Stück zu öffnen, um den vertrauten und doch auf einmal völlig neuen Körper darunter zu erforschen. Die Fantasien überschlugen sich: Sie über den Tatami-Boden ihres Schlafzimmers zu legen, diese Strümpfe an ihren perfekten Beinen zu lassen, den Rock einfach zur Seite zu schieben. Ihre Knie über seine Schultern zu legen und seinen Mund auf ihre blank rasierte, nun sicherlich feuchte Muschi zu pressen. Von hinten, im „Doggy Style“, ihren Hintern in der Luft, während diese High Heels neben seinen Händen zuckten.

„Du liest meine Gedanken“, knurrte er.

„Ich pflanze sie dir ein“, erwiderte sie mit einem süßen, unschuldigen Lächeln, das völlig im Widerspruch zu ihren Worten stand.

Sie ließen das Dessert aus und bestellten die Rechnung. Als sie aufstanden, schien der gesamte Raum für einen Moment stillzustehen. Sabine richtete sich auf, glättete den winzigen Rock, der kaum etwas zu glätten hatte, und nahm Klaus Arm. Der Weg zur Tür war eine Prozession. Er spürte die Hitze aller Blicke auf seinem Rücken, auf ihr. Es war kein Unbehagen mehr. Es war eine Macht. Sie verließen das Restaurant, und die kühle Nachtluft schlug ihnen entgegen.

Draußen, in der dunkleren, stilleren Gasse, blieb Sabine stehen und drehte sich zu ihm um. Das Licht einer Laterne umspielte ihr Gesicht, warf Schatten auf ihren verführerischen Mund.

„Na?“, fragte sie leise. „Hat es dir gefallen? Deine Schulmädchen-Geisha?“

Klaus schüttelte den Kopf, nicht in Verneinung, sondern in ehrfürchtiger Ungläubigkeit. Er griff nach ihr, zog sie grob an sich, und sein Mund landete auf ihrem. Der Kuss war nichts Sanftes oder Zärtliches. Es war gierig, besitzergreifend, voller all der angestauten Spannung des Abends. Er konnte den Geschmack ihres Lippenstifts schmecken, den Duft ihres Parfums und unter allem den vertrauten, süßen Geruch ihrer Haut. Seine Hände fuhren über ihren Rücken, spürten die Seide der Bluse, die darunterliegende Wärme. Eine seiner Hände glitt nach unten, packte ihren Hintern durch den dünnen Stoff des Rocks, zog sie fest gegen seine Härte, die sich in seiner Hose deutlich abzeichnete.

Sie stöhnte in den Kuss, ihr Körper bog sich in seine, ihre Zunge erwiderte seine Invasion. Als sie sich schließlich trennten, waren beide außer Atem.

„Das Haus“, sagte er heiser. „Jetzt.“

Ihr Lächeln war triumphal. „Du führst.“

Die Rückkehr war ein Rausch. Er zog sie fast die Gassen entlang, ihre High Heels klackten in einem schnelleren Rhythmus neben ihm. Jeder Winkel, jede dunkle Nische schien eine Einladung, sie gegen die Wand zu drücken und zu nehmen, was er wollte. Aber er wartete. Er wollte die Privatsphäre. Er wollte sie ganz für sich allein.

Sie erreichten das Tor zu ihrem gemieteten Häuschen. Sobald es hinter ihnen geschlossen war, fiel die Fassade der Öffentlichkeit weg. Sie standen im mondbeschienenen Garten, das Plätschern des Onsens das einzige Geräusch.

Sabine lehnte sich gegen eine hölzerne Säule, atmete leicht. Ihr Gesicht war im Mondlicht gespenstisch schön. „Und?“, flüsterte sie erneut. „Was willst du jetzt tun mit mir?“

Klaus trat vor sie, seine Hände auf das Holz zu beiden Seiten ihres Kopfes gestützt, und boxte sie sanft ein. Sein Körper drängte sich gegen ihren. Er konnte die Hitze durch ihre Kleidung spüren.

„Zuerst“, sagte er, seine Stimme war ein raues Versprechen, „werde ich dich hier, genau hier, küssen. Jeden Zentimeter von dir, den diese Kleider freigeben.“ Sein Blick wanderte zu ihrem Hals, ihrem Dekolleté. „Dann werde ich diese schicken Perlmuttknöpfe öffnen, einen nach dem anderen, so langsam ich kann. Und ich werde mir anschauen, was sie mühsam zusammenhalten.“

Ein Schauder lief über Sabines Körper, ihre Augen schlossen sich halb.

„Dann“, fuhr er fort, sein Mund wanderte zu ihrem Ohr, seine Lippen berührten den empfindlichen Lappen, „werde ich diesen verdammt kurzen Rock hochschieben. Ich werde meine Hände auf diese nackten Oberschenkel legen. Und ich werde dich fragen, was du darunter trägst. Aber ich glaube, ich weiß die Antwort schon.“

„Nichts“, hauchte sie, ihr Atem ging schnell. „Absolut nichts.“

Ein tiefes Knurren entwich seiner Brust. „Dann werde ich dich hier gegen diese Säule lehnen. Und ich werde auf die Knie gehen. Vor dir. Zwischen deinen Beinen, die in diesen verrückten, schönen Schuhen stecken. Und ich werde dir zeigen, was ich den ganzen Abend tun wollte, während all diese Männer dich angesehen haben.“

„Oralsex“, flüsterte sie, ein Gebet, eine Bestätigung.

„Ich werde meinen Mund auf dich pressen. Auf deine blank rasierte, perfekte Muschi. Ich werde dich kosten, bis du schreist. Und ich werde mich dabei nicht darum kümmern, ob die Nachbarn es hören.“

Ihre Hände griffen nach seinem Hemd, krallten sich in den Stoff. „Und dann?“

„Dann“, sagte er und zog sich zurück, um ihr ins Gesicht zu sehen, seine Augen waren zwei dunkle, versprechende Löcher in der Nacht, „dann nehme ich dich mit ins Haus. Auf die Tatami-Matten in unserem Schlafzimmer. Und dort, in dem Raum, in dem wir bisher so brav geschlafen haben, werde ich dir zeigen, was es heißt, wenn das Schulmädchen seinen Lehrer herausfordert. Ich werde diese Strümpfe an dir lassen, nur sie. Und ich werde dich nehmen, wie du es mir heute den ganzen Abend versprochen hast. Von hinten. Doggy Style. Und ich werde in dir so tief sein, wie es nur geht.“

Sabines Lippen zitterten. Ihre ganze selbstbewusste Haltung war zu reiner, konzentrierter Begierde geschmolzen. Sie war das verspielte, abenteuerlustige Mädchen, das er liebte, aber angezündet von einem Feuer, das sie selbst gelegt hatte.

„Du redest zu viel“, stieß sie hervor und schob ihn dann mit einer unerwarteten Kraft zurück. Sie drehte sich um und begann, auf ihren High Heels mit sicherer Geschwindigkeit auf das Haupthaus zuzulaufen, ihr Hintern winkte ihm unter dem grauen Rock verheißungsvoll zu. „Komm schon, Lehrer. Zeig mir, ob du deine Drohungen wahr machen kannst.“

Klaus blieb einen Herzschlag lang stehen, vom plötzlichen Rollentausch überrascht, dann brach er in ein heiseres Lachen aus und jagte ihr nach. Das Spiel hatte erst begonnen. Die Grenzen waren neu gezogen. Und die Nacht in ihrem japanischen Refugium versprach, alles zu übertreffen, was sie je zuvor gemeinsam erlebt hatten. Die Ruhe des Urlaubs war vorbei. Jetzt begann das Abenteuer.


Kapitel 2

Das warme, mineralreiche Wasser des privaten Onsen umspülte Klaus müde Glieder. Sein Blick glitt über den sorgfältig gestalteten Steingarten, der den natürlichen Quellteich umrahmte, und blieb an einem scharlachroten Ahornbaum hängen, dessen Blätter sich langsam in der leichten Abendbrise drehten. Die Stille war fast absolut, nur durchbrochen vom leisen Plätschern des Wassers und dem fernen Zwitschern von Vögeln. Sein Buch – ein Reiseführer über die verborgenen Tempel Kyotos – lag vergessen auf dem Holzdeck neben ihm. Zehn Tage intensiven Reisens lagen hinter ihnen, und diese Ruhe, diese Privatsphäre in ihrem gemieteten traditionellen Haus am Stadtrand, war ein Geschenk.

Er schloss die Augen, spürte, wie die Spannung aus seinen Schultern wich. Sie hatten die Tage genutzt – den Fushimi Inari mit seinen tausend torii-Toren durchwandert, im Arashiyama-Bambushain gestaunt, in kleinen Gassen verloren gegessen. Und die Nächte… Die Nächte waren zärtlich, vertraut gewesen. Liebevoll, aber vorhersehbar. Sex im Whirlpool unter den Sternen, im Onsen bei Kerzenschein. Schöne Momente, aber Momente, die ein Gefühl der Routine angenommen hatten, trotz der exotischen Umgebung.

Ein leises Knarren der Schiebetür ließ ihn die Augen öffnen.

Die Abendsonne, die durch die offene Tür fiel, schnitt eine Silhouette aus, die ihn sofort in Alarmbereitschaft versetzte. Jede Müdigkeit war wie weggeblasen, ersetzt durch einen elektrischen Schock der Erkenntnis und des sofortigen, brutalen Verlangens.

Sabine stand im Eingang.

Aber es war nicht seine Sabine, wie er sie kannte – die lässige Reisende in Leinenhosen und lockerem Hemd. Das Wesen vor ihm war eine Inkarnation verbotener Fantasie.

Sein Blick wanderte von unten nach oben. Feuertoter Lack an ihren Füßen. Schwarze Strümpfe über schlanken Beinen bis knapp über die Knie. Dazwischen makellos glatte Haut ihrer Oberschenkel. Ein grauer Rock aus steifem Stoff so kurz dass sein Saum gerade ihre Scham bedeckte und jeden Atemzug zur Grenzüberschreitung machte. Eine weiße Seidenbluse spannte sich über ihren vollen Brüsten als würden die Perlmuttknöpfe jeden Moment springen Ihr kurzes blondes Haar war wild gestylt ihr Mund rot betont.

Sie lehnte gegen den Türrahmen ein siegesgewisses Lächeln auf den Lippen als sie sah wie sein Mund sich öffnete wie sein Körper sich im Wasser bewegte.

„Du siehst wahnsinnig scharf aus“, brach es rau aus ihm hervor.

„Danke“, sagte sie ruhig selbstbewusst. „Das ist der Sinn der Sache.“

Sie trat heraus jeder Schritt ein Klacken auf Holz eine Bewegung ihrer Hüften die den Rock noch höher zog.

„Mach dich fertig wir wollen etwas essen gehen.“

Klaus blinzelte verwirrt von seiner Erregung überwältigt. „Du willst so rausgehen?“

„Wieso nicht? Ich bin doch auch so hergekommen.“

Die Worte trafen ihn wie ein Schlag. „Du bist so hergekommen?“ Seine Stimme wurde heiser vor einer Mischung aus Eifersucht und ungezügelter Lust bei dem Gedanken dass andere Männer sie so gesehen hatten.

Sie zuckte mit den Schultern eine Bewegung die die Bluse erneut gefährlich spannte. „Schatz die Stadt ist belebt Natürlich haben mich Leute gesehen.“ Ein leichtes belustigtes Lachen entwich ihren Lippen als sie seine Reaktion sah.

Gehorsam stieg er aus dem Onsen peinlich bewusst seines steinharten Schwanzes unter ihrem Blick zog er hastig Hose und Hemd an während sie geduldig wartete mit verschränkten Armen.

„Beeil dich“, sagte sie sanft aber bestimmt ein Unterton der ihm direkt in die Lenden fuhr.

Der Weg zum Restaurant führte durch enge Gassen gesäumt von traditionellen Holzhäusern in der goldenen Abenddämmerung Sabine war darin eine verführerische Flamme.

Jeder ihrer Schritte klackte auf den Steinen ihr Rock schwankte mit jeder Hüftbewegung bot atemberaubende Blicke auf ihre nackten Oberschenkel Die seidige Bluse schimmerte zeichnete jeden Kurve ihrer Brüste nach unter dem dünnen Stoff

Klaus ging neben ihr seine Sinne überschattet von den Blicken Die sie erntete Der alte Mann vor seinem Laden dessen Augen ungläubig über seine Zeitung hinweg auf ihre Beine starrten Die Gruppe junger Geschäftsleute deren Gespräch abrupt verstummte Ein Fahrradkurier der fast gegen einen Laternenpfahl fuhr weil er den Kopf nach ihr drehte

Und Sabine? Sie schien die Blicke entweder nicht zu bemerken oder souverän zu ignorieren Ihr Kopf war hoch erhoben ihr Blick geradeaus

„Sie starren alle“, zischte Klaus schließlich

Sie warf ihm einen schnellen Blick zu ihre Hand griff nach seiner „Lass sie doch“ Ihre Finger verschränkten sich mit seinen kühl beruhigend „Es gehört alles nur dir“ flüsterte sie und die Worte waren Besitzanspruch und Hingabe in einem

Das Restaurant war ein eleganter Bau mit dunkler Holzfassade Ein älterer Kellner begrüßte sie seine Augen blieben einen Moment zu lange auf Sabines Absätzen ihrem Rock hängen bevor er höflich zu Klaus aufsah Seine professionelle Höflichkeit konnte das flüchtige Glitzern in seinen Augen nicht verbergen

Sie wurden zu einem Tisch in einer Nische geführt Klaus war erleichdert dass es Stühle waren Der Gedanke dass Sabine sich auf Tatami-Matten hätte setzen müssen ließ ihn erschaudern

Sobald sie saßen rutschte der Rock noch weiter nach oben Klaus sah wie die schwarzen Strümpfe über ihre Knie hinausgingen glatte Haut freilegten fast bis zu dem Punkt wo der Stoff ihre Scham gerade noch bedeckte Der Kellner sah es auch Ein kurzer unverhohlener Blick dann ein höfliches Nicken

Als sie alleine waren beugte sich Klaus über den Tisch sein Atem flach „Hast du gesehen wie er dir auf die Titten und den Arsch gestarrt hat?“ Die Worte kamen rau eifersüchtig erregt

Sabine lehnte sich zurück kreuzte langsam bewusst die Beine bot einen noch verheerenderen Blick „Ja Und?“ Sie zuckte mit den Schultern „Lass ihn doch schauen“ Dann beugte sie sich vor ihre Stimme sank zu einem intensiven sinnlichen Flüstern „Es gehört alles nur dir Klaus Jeder Blick den sie erhaschen ist nur ein Vorgeschmack Jeder Gedanke den sie sich machen ist nur ein schwaches Echo von dem was du mit mir tun kannst“

Ihr dirty talk durchfuhr ihn wie ein Blitz verwandelte die öffentliche Zurschaustellung in ein privates Spiel Sie war der Köder und er durfte den Haken nehmen

Er hatte Mühe sich auf das Essen zu konzentrieren Jede Geste von ihr war eine Erinnerung an ihre Verwandlung Zwischendurch ließ er immer wieder seine Finger über ihre nackten Oberschenkel wandern spürte die glatte Haut unter seinen Fingerspitzen Aber während des Essens schob sie seine Hand immer wieder beiseite sanft aber bestimmt Ein Spiel aus Annäherung und Zurückweisung das sein Verlangen nur noch weiter anstachelte

Erst als beide zum Abschluss einen Cocktail genossen ließ sie ihn weiter vordringen Ihre Schenkel öffneten sich einen winzigen Zentimeter unter dem Tisch Seine Hand wanderte höher erreichte ihren Schritt spürte durch den dünnen Stoff ihres Rocks keine weitere Barriere Nur Hitze Feuchtigkeit

Als er zwischen ihre Beine griff ereilte ihn der nächste Schock Sein Finger glitt direkt auf geschwollene nackte Schamlippen feucht heiß Er zuckte zurück starrte sie an

„Du hast gar kein Höschen an“ raunte er ihr zu seine Stimme kaum mehr als ein heiserer Atemzug „Außerdem bist du schon ganz nass“

Ein triumphierendes kleines Lächeln umspielte ihre roten Lippen Sie lehnte sich näher zu ihm ihr Duft vermischte sich mit dem süßen Alkohol ihres Cocktails „Ich bin schon den ganzen Tag geil“ antwortete sie direkt ihr Atem warm an seinem Ohr „Seit ich mir das hier angezogen habe Seit ich mir vorgestellt habe was du tun wirst wenn du mich so siehst“

Die Worte trafen ihn mitten ins Mark Er steckte ihr zwei Finger in die klatschnasse Muschi Es entlockte ihr ein wohliges tiefes Stöhnen das trotz des Hintergrundgemurmels im Restaurant deutlich vernehmbar war Ihre Hände umklammerten seine unter dem Tisch ihre Nägel gruben sich in seinen Handrücken Als er seine Finger wieder herauszog waren sie glänzend beschmiert von ihren Säften Er brachte sie diskret an seine Lippen kostete ihren salzig-süßen Geschmack während sie ihn mit dunklen halb geschlossenen Augen beobachtete

„Ich gehe jetzt bezahlen“ sagte er heiser zu ihr „Und dann können wir los“

Der Kellner grinste breiter als zuvor als Klaus mit Karte kam Seine Blicke wanderten unverhohlen zurück zu ihrem Tisch wo Sabine lässig dasaß ihren Cocktail nippend Als beide das Restaurant verließen bemerkte Klaus wie alle anderen Gäste ihnen hinterherschauten Männer Frauen alle gleichermaßen fasziniert oder schockiert von dieser verführerischen Erscheinung in ihrer Mitte

Draußen in der kühleren Nachtluft blieb Sabine stehen Das Laternenlicht spielte auf ihrem Gesicht „Hast du gesehen wie alle dich angestarrt haben?“ fragte er sein Arm legte sich besitzergreifend um ihre Taille

Sie drehte sich zu ihm um ihr Lächeln war ruhig sicher „Lass sie schauen Sie sind alle nur neidisch auf dich Sollen die sich doch an ihren Gedanken aufgeilen“ Ihre Worte waren Öl ins Feuer seiner Begierde

Der Weg zurück durch die kleinen stilleren Gassen fühlte sich wie eine Ewigkeit an Jeder Schritt ihrer High Heels klang wie ein Countdown Jede dunkle Nische schrie danach dass er sie dagegen drückte Aber er wartete Er wollte mehr Er wollt alles


Kapitel 3

Eine erschöpfte, wohlige Stille breitete sich im Raum aus, nur unterbrochen vom leisen Rauschen des Onsens draußen und ihrem gemeinsamen, schweren Atem. Klaus blieb vor ihr stehen, seine Hände auf dem Holz der Tischkante. Sein Blick trank das Bild vor ihm in sich hinein, ein lebendiges Gemälde wilder Hingabe.

Sabine lag auf dem Rücken auf dem niedrigen Esstisch, von ihren Ellbogen gestützt. Ihre Beine waren weit geöffnet, die roten Lackabsätze immer noch an ihren Füßen, die schwarzen Strümpfe nun zerknittert und feucht von ihren eigenen Säften. Der winzige graue Rock war um ihre Hüften geschoben, ein nutzloses Stück Stoff. Ihre blank rasierte Möse war ein wunderschönes, verwüstetes Terrain – geschwollen, rotglänzend und triefend nass. Ein kontinuierlicher Strom ihrer Lust floss aus ihr heraus, überströmt ihr zartes Poloch, das jetzt locker und gebraucht wirkte, und bildete eine Pfütze auf dem polierten Holz unter ihr.

Klaus eigener Schaft, noch halb steif und glänzend von ihren gemeinsamen Sekreten, pulsierte bei diesem Anblick erneut. Er ging vor ihr in die Kniee, seine Hände glitten unter ihre Oberschenkel und hoben sie ihm entgegen. Der Duft ihrer Erregung, intensiv und süß-säuerlich, schlug ihm voll ins Gesicht.

„Du schmeckst verführerisch“, murmelte er, mehr zu sich selbst als zu ihr, bevor er seine Zunge ausfuhr.

Er ließ sie nicht zärtlich gleiten. Er tauchte ein. Sein Mund schloss sich über ihrer gesamten feuchten Spalte, sein flacher Zungenstoß von ihrem empfindlichen Poloch bis zur klopfenden Perle ihres Kitzlers war eine einzige, fordernde Bewegung. Sie schrie auf, ein kurzer, scharfer Laut, bevor sich ihr Körper in einem verzweifelten Bogen krümmte.

„Jetzt werde ich dir die Möse lecken, bis du endgültig ausläufst“, kündigte er an, seine Stimme war nur ein heiseres Kratzen gegen ihre nackte Haut.

Dann begann er zu arbeiten. Mit einer Hingabe, die an Besessenheit grenzte, leckte und saugte er an ihr. Seine Zunge fand jeden Winkel, jede Falte, trank gierig ihre säuerlich-süßen Säfte. Ab und an fuhr er mit zwei, dann drei Fingern in ihre weiche, heiße Höhle, bog sie nach innen, suchte den rauen Fleck tief in ihr, der sie jedesmal zusammenzucken ließ. Sein Daumen kreiste unerbittlich um ihren Kitzler, drückte und rieb im Rhythmus seiner Zungenstöße.

Sabine war außer sich. Ihr Jammern war kein Bitten mehr, es war ein kontinuierlicher Strom unartikulierter Laute. Ihre Hände gruben sich in sein Haar, drückten sein Gesicht fester gegen sich, zerrten ihn dann weg, als die Überstimulation zu viel wurde, nur um ihn Sekunden später wieder zurückzuziehen. Ihr Körper bebte unter einer Salve von Orgasmen – nicht einer großen, vereinenden Welle, sondern mehreren kleinen, elektrischen Stürmen, die sie Schlag für Schlag überrollten. Jedes Mal spritzte ein neuer Schwall ihrer Flüssigkeit gegen sein Kinn.

„Du… du machst mich fertig“, keuchte sie schließlich, ihre Stimme war gebrochen und schwach. „Klaus… bitte… meine Muschi braucht eine Pause.“ Ihre Beine zitterten gewaltsam.

Er hob den Kopf, sein Gesicht glänzte feucht in der gedämpften Raumbeleuchtung. In seinen Augen brannte ein dunkles Triumphgefühl, aber auch ungestillte Gier. Sie hatte einen Ausweg angeboten – einen besseren.

„Nimm mir den Plug aus dem Arsch“, flüsterte sie, ihre Augen waren dunkel vor Erschöpfung und neuerlicher Lust. „Und fick mich. Fick mich in mein enges Loch.“

Ein raues Grinsen breitete sich auf Klaus Gesicht aus. Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Während er aufstand, ließ seine Hand zu dem kleinen schwarzen Silikonstift wandern, der noch immer ihren geschmeidigen Eingang verschloss. Er spielte einen Moment damit, drehte ihn sanft, spürte, wie der ganze Muskelring um ihn herum sich reflexartig zusammenzog. Dann packte er den runden Griff und zog langsam.

Ein leises, nasses Geräusch begleitete sein Herausgleiten. Sofort folgte ein weiterer Strom ihrer Säfte, der nun ungehindert aus ihrer völlig geöffneten Möse floss und das bereits vorhandene Chaos auf dem Tisch vergrößerte. Die klare Flüssigkeit vermischte sich mit den glasigen Resten seiner eigenen Ejakulation auf ihrem Rücken und vermengte sich zu einem opaken See auf dem Holz. Es tropfte in dicken Tropfen über die Tischkante direkt auf die darunter liegenden hellen Tatami-Matten.

Klaus positionierte sich zwischen ihren gespreizten Beinen. Sein Schwanz, durch das Spektakel wieder vollständig steif und drohend, stand ab. Er platzierte die pralle Eichel direkt an dem nun weichen, aber immer noch unglaublich engen Eingang zu ihrem Poloch. Der Plug hatte hervorragende Vorarbeit geleistet; die Passage war geschmeidig, aber die ursprüngliche Enge des Muskels versprach eine atemberaubende Reibung.

„Entspann dich, Schatz“, murmelte er zu ihr, während er mit seinen Händen ihre Pobacken noch weiter auseinanderzog.

Dann drang er ein. Es war kein gewaltsamer Stoß, sondern ein sanfter, aber unbeirrbarer Druck. Die Enge war überwältigend, ein brennend enger Ring aus purem Fleisch, der ihn umschloss und langsam nachgab. Er stieß Millimeter um Millimeter vor, bis seine Schambehaarung gegen ihre feuchte Haut stieß und er bis zum Anschlag in ihr steckte. Dort verharrte er einen langen Augenblick, beide keuchten. Er spürte jeden Puls ihres Körpers um seinen eigenen herum.

„Fick mich“, stöhnte Sabine, ihre Stimme war tief und rau von der Anstrengung. „Fick mich in den Arsch.“

Der Anblick trieb ihn über den Rand. Seine Frau lag auf dem Esstisch ausgebreitet wie ein Festmahl. Ihr Gesicht war zur Decke gedreht, die Augen geschlossen vor Ekstase. Ihre Brüste wippten mit jeder Bewegung unter der zerrissenen Seidenbluse. Und zwischen ihren weit geöffneten Beinen sah er seinen eigenen dunklen Schaft, wie er in den verbotenen Rosettenmund ihres Hinterns eindrang und wieder herauszog, jedes Mal glänzender von ihrer gemeinsamen Nässe. Während er sie mit langsamen, tiefen Stößen bearbeitete, fuhr eine ihrer Hände nach unten und begann mit schnellen, nervösen Kreisbewegungen ihren eigenen Kitzler zu reiben.

„Schatz… ich komme“, schrie sie plötzlich auf, ihr ganzer Körper verkrampfte sich um ihn herum. Die Kontraktionen ihres Darmes waren anders als die ihrer Möse – tiefer, rhythmischer, ein krampfhaftes Pressen, das seinen Schwanz in einem erstickenden Griff umschloss.

Dieser Druck war zu viel für ihn.
„Spritz mir deinen heißen Saft tief in den Arsch“, hatte sie befohlen.
Mit einem letzten, brutalen Stoß, bei dem er sie fast vom Tisch schob, tat er genau das. Ein heftiges Zucken durchlief ihn, gefolgt von der explodierenden Wärme seines eigenen Höhepunkts. Er schoss tief in sie hinein und spürte jedes einzelne Pulsieren, als sein Sperma ihren gereizten Kanal füllte.

Für endlose Sekunden blieben sie so ineinander verschlungen – er über sie gebeugt, sie unter ihm zitternd. Dann glitt er langsam aus ihr heraus.
Was folgte, war ein leises Tropfen und dann ein Rinnsal seiner weißen Ladung, das sich mit ihrem bereits vorhandenen Saft vermischte und aus ihrem gedehnten Loch herauslief. Es fiel direkt in den bereits gebildeten See auf dem Tisch darunter – eine perverse Mischung aus beiden Geschlechtern.

Erschöpft sank Klaus neben den Tisch auf die Tatami-Matten und zog Sabine sanft zu sich herunter. Sie landete neben ihm mit einem leisen Plumpsen, ihr Körper war eine einzige Limone der Erschöpfung. Schweigend betrachteten sie das Ergebnis ihres Treibens: Der niedrige Esstisch war übersät mit einem opaken Gemisch aus Körperflüssigkeiten. Langsam sammelten sich dicke Tropfen am Rand und fielen mit regelmäßigem *Platsch* weiter auf die Strohmatten darunter, wo sie sofort eindrangen und dunkle Flecken hinterließen.

Sabine drehte den Kopf zu ihm. In ihren Augen lag keine Reue, nur tiefe Zufriedenheit und ein verschmitztes Funkeln.
„Das…“, hauchte sie lächelnd, „…war eine Reinigungskatastrophe.“
Klaus lachte leise und zog sie an seine Seite.
„Es war es wert“, erwiderte er küssend ihren matschigen Scheitel.
Die Geisha seiner Träume war verschwunden. Zurück blieb nur seine Frau – nackt, verdreckt und vollkommen sein.
Und das war perfekt.

**Ende.**