Katrins innere Erwartung vor Lukas Tür
# Flüstern hinter der Tür ## Kapitel 1 — Das elektrische Schweigen Das Einzige, was in der stillen Wohnung zu hören war, war das leise Ticken der Küchenuhr und der abgelegene Regen, der gegen das Fenster im Wohnzimmer prasselte. Katrin sa
Kapitel 1
Das Einzige, was in der stillen Wohnung zu hören war, war das leise Ticken der Küchenuhr und der abgelegene Regen, der gegen das Fenster im Wohnzimmer prasselte. Katrin saß auf der Kante des Ledersofas, die Hände fest um eine Tasse kalten Tees geklammert, und starrte auf das Muster des Perserteppichs. Sie hatte ihr weiches, blondes Haar zu einem lockeren Dutt gebunden, von dem feine Strähnen ihr Gesicht umrahmten. Unter dem schlichten, grauen Baumwollpullover spürte sie das leichte Kitzeln der frisch rasierten Haut an ihren Oberschenkeln – eine kleine, intime Vorbereitung, die ihr jetzt lächerlich vorkam.
Von der geschlossenen Tür zum Schlafzimmer drang gedämpft Musik hervor. Ein langsamer, basslastiger Trip-Hop-Rhythmus. Lukas Musik. Sie kannte jeden Song auf dieser Playlist; sie waren die Hintergrundmelodie vieler ihrer intensivsten Nächte gewesen. Ihr Herz schlug schneller, nicht vor Vorfreude, sondern vor einer vertrauten, lähmenden Schüchternheit. Der Gedanke, was er dort drinnen vorbereitet haben mochte, ließ ein warmes, beunruhigendes Prickeln in ihrem Unterleib aufsteigen. Ihre Brustwarzen, immer empfindlich, spannten sich hart unter dem Stoff des Pullovers und rieben sich beinahe schmerzhaft daran. Instinktiv legte sie eine Hand über das Schmetterlingstattoo oberhalb ihrer linken Brust, als könnte es sie beschützen.
Die Schlafzimmertür öffnete sich ohne Geräusch.
Lukas lehnte am Türrahmen, nur in einer schwarzen, engen Jogginghose bekleidet. Das graue Haar an seinen Schläfen war noch feucht von der Dusche, und das gedämpfte Licht aus dem Zimmer hinter ihm zeichnete die Konturen seines Daddybod-Bauches nach, weich und solide. Seine blauen Augen, normalerweise voller verspieltem Funkeln, waren jetzt ernst, forschend. Sie scannten sie, nahmen jede Kleinigkeit auf: die angespannten Schultern, die fest zusammengepressten Lippen, die Art, wie sie sich kleiner machte, als sie es schon war.
„Du sitzt da, als würdest du auf ein Urteil warten“, sagte er, seine Stimme ein tiefes, ruhiges Brummen, das den Bass der Musik übertönte.
Katrin zuckte mit den Schultern, ein winziger, fast unsichtbarer Bewegungsablauf. „Ich weiß nicht, was ich erwarte.“
„Das ist der Punkt, Schatz. Du sollst es nicht wissen.“ Ein fast unmerkliches Lächeln spielte um seine vollen Lippen. „Hast du Angst?“
Sie zögerte, dann nickte sie, ehrlich. Ein einziges, kurzes Nicken.
„Gut“, murmelte er und trat einen Schritt in den Raum. Die Luft schien sich zu verdichten, wurde mit einer erwartungsvollen Spannung geladen, die wie statische Elektrizität auf ihrer Haut knisterte. „Angst ist nur eine andere Form von Aufregung. Sie sagt dir, dass du lebst. Dass etwas Wichtiges passieren wird.“
Sein Blick wanderte hinab zu ihren Händen, die noch immer die Tasse umklammerten. „Du hältst dich an deinen Anker fest. Lass ihn los.“
Langsam, als würde sie gegen eine unsichtbare Strömung ankämpfen, stellte Katrin die Tasse auf den Couchtisch. Das leise Klirren des Porzellans auf Glas war ungeheuer laut in der Stille.
Lukas beobachtete sie weiter, bewegte sich aber nicht auf sie zu. Diese ruhige, kontrollierte Beobachtung war intensiver als jede Berührung. Sie spürte, wie unter ihrer eigenen Scham eine andere Wahrheit hervordrängte. Die Feuchtigkeit, die sich zwischen ihren behaarten Schamlippen sammelte, war kein Zeichen von Angst, sondern von einer tiefen, ungestümen Erregung, die ihre eigene Zurückhaltung verspottete. Ihre enge, schon jetzt feuchte Muschi pulsierte im Takt ihres Herzschlags.
„Was siehst du?“, fragte sie leise, fast flüsternd.
„Ich sehe eine schüchterne Frau, die sich selbst im Weg steht“, antwortete er prompt, sein Ton sanft, aber nicht nachsichtig. „Ich sehe den Schmetterling über ihrem Herzen, der viel mutiger ist als sie. Ich sehe einen Körper, der darauf brennt, erzählt zu bekommen, was er zu tun hat, um endlich loszulassen.“ Seine Augen funkelten kurz auf. „Und ich sehe eine Pfütze auf meinem teuren Ledersofa, wenn wir nicht bald in das andere Zimmer gehen.“
Die Direktheit seiner Worte, dieses unverblümte, schmutzige Anspielens auf ihre tiefste Fantasie, traf sie wie ein physischer Schlag. Ein heißer Schauer jagte ihr den Rücken hinab, und sie presste die Schenkel zusammen, unfähig, das leise Stöhnen zu unterdrücken, das sich aus ihrer Kehle kämpfte. Ihre Blässe wich einer tiefen Röte, die sich von ihrem Dekolleté bis zu ihren Wangen hinaufzog.
Lukas lächelte jetzt ganz deutlich, zufrieden. „Ah. Da ist sie ja. Die Katrin, die ich kenne. Die, die alles hören und alles spüren will.“ Er drehte sich um und ging langsam zurück zur Schlafzimmertür. Er hielt an, ohne sich umzusehen. Sein breiter Rücken war eine stumme Einladung.
„Komm jetzt. Deine Erwartung ist vorbei. Deine Immersion beginnt.“
Und als er durch die Tür trat und im dunklen, von Musik und unbekannten Versprechungen erfüllten Raum dahinter verschwand, wusste Katrin mit einer Gewissheit, die jeden Zweifel auslöschte, dass sie ihm folgen würde. Jeder Zentimeter ihres kurvigen, zitternden Körpers verlangte danach. Der erste Funke war gezündet. Das Feuer lag bereit.
Kapitel 2
Die Schwelle war mehr als nur Holz und Farbe. Sie war eine Grenze, die Katrin zwischen der bekannten Welt des Wohnzimmers und dieser neuen, dunklen Intimität zog. Sie trat ein, und die Tür schloss sich leise hinter ihr. Die Musik umfing sie nun vollständig, ein hypnotisches, bassiges Pochen, das sich mit ihrem eigenen Herzschlag zu vermischen schien. Der Raum war nur von einem kleinen Salzstein und ein paar flackernden LED-Kerzen auf der Nachttischplatte erhellt, die lange, tanzende Schatten über die Wände warfen.
Lukas stand am Fuß des großen Bettes, sein Körper eine dunkle Silhouette vor dem sanften Licht. Sein Blick war wie ein physikalisches Gewicht auf ihrer Haut. „Zieh den Pullover aus.“
Seine Stimme ließ keinen Raum für Diskussion, nur für Gehorsam. Ein elektrischer Schauer jagte ihr über den Rücken. Ihre Finger, kalt und ein wenig zittrig, griffen zum Saum des grauen Baumwollpullovers. Sie zog ihn über den Kopf, ließ ihn zu einem weichen Haufen auf den Boden fallen. Die kühle Luft des Zimmers traf auf ihre bloßen Schultern und die Spitze ihrer Brüste, die nur von einem einfachen, spitzenbesetzten schwarzen BHs bedeckt waren. Ihre empfindlichen Nippel standen sofort steif und hart unter dem Spitzenstoff, und sie spürte, wie sich ihre Haut mit Gänsehaut überzog.
„Mehr“, sagte er einfach.
Sie ließ die Finger zu ihrem Rockbund gleiten, knöpfte ihn auf und ließ den weiten Stoff zu ihren Füßen gleiten. Jetzt stand sie nur noch in BH und einem winzigen, schwarzen Slip vor ihm. Ihre Kurven waren im gedämpften Licht weich gezeichnet, die Behaarung ihres Schamhügels als ein dunklerer Schatten unter dem Seidenstoff sichtbar. Sie spürte die feuchte Wärme ihrer Muschi, ein deutlicher, beschämender Kontrast zur kühlen Luft. Instinktiv kreuzte sie die Arme vor ihrer Brust.
„Hände runter. Lass mich dich sehen.“
Sein Befehl war sanft, aber eisern. Langsam, jedes Gelenk widerstrebend, ließ sie die Arme sinken. Sie fühlte sich unendlich bloßgestellt, jedem seiner Blicke ausgeliefert. Er musterte sie lange, sein Ausdruck unergründlich. Dann trat er näher, bis sie den wohlig-warmen Duft seiner Haut, gemischt mit einem Hauch von Sandelholz-Seife, riechen konnte.
„Du bist so feucht, dass ich es riechen kann“, sagte er mit einem tiefen, gutturalen Ton. Die Direktheit ließ sie zusammenzucken. „Dein Körper sagt mir die Wahrheit, auch wenn dein Kopf es noch nicht tut.“ Seine Hand hob sich langsam. Sie hielt den Atem an, erwartete die Berührung ihrer Brust, ihrer Hüfte. Stattdessen legte er ihr nur zwei Finger unter das Kinn, hob ihren Blick zu seinem. „Ich werde dir Dinge sagen, die dich erröten lassen. Ich werde dich berühren, bis du schreist. Und du wirst jeden Moment davon lieben. Verstehst du?“
Ihre Kehle war trocken. Sie konnte nur nicken.
„Gut.“ Sein Griff unter ihrem Kinn wurde fester, ein deutlicher Hinweis auf seine Kontrolle. „Dann zeig es mir. Berühre dich. Zeig mir, wie sehr du es bereits willst.“
Ihre Augen weiteten sich. *Masturbation*. Die Fantasie, die sie in der Liste angegeben hatte, wurde jetzt zur realen, schrecklichen, aufregenden Anweisung. Ihr Blick flackerte zur Seite.
„Katrin. Jetzt.“
Ein zitternder Seufzer entwich ihren vollen Lippen. Langsam, als wäre sie in Trance, ließ sie eine Hand von ihrer Seite gleiten. Sie glitt über die weiche Haut ihres Bauches, den kurvigen Bogen ihrer Hüfte, hinunter zur Innenseite ihres Oberschenkels. Die Berührung war elektrisch. Ihre eigene Haut fühlte sich überempfindlich an. Ihre Finger zitterten, als sie sich dem elastischen Bund ihres Slips näherten, unter dem das feuchte Haar ihres Schamhügels wartete.
Sie sah ihn an, suchte nach einem Funken von Nachsicht in seinen blauen Augen. Sie fand nur unerschütterliche Erwartung. Also schloss sie die Augen und ließ die Fingerspitzen unter den Stoff gleiten, direkt in die warme, bereits durchnässte Behaarung ihrer Muschi.
Ein ersticktes Stöhnen brach aus ihr heraus, als sie den ersten direkten Kontakt mit ihrer eigenen, schamlos erregten Hitze spürte. Ihre Lippen waren geschwollen, ihre Klit pulsiert unter ihrer zögerlichen Berührung. Sie rieb langsam, einen kleinen Kreis, und ihre Knie wurden weich. Der Raum war still, abgesehen vom Pochen der Musik und ihrem eigenen schnellen Atem. Sie war sich schmerzlich bewusst, dass er jeden Zentimeter ihrer Reaktion beobachtete, ihren sich verkrampfenden Körper, die Röte, die über ihre Brust kroch.
„Öffne die Augen“, befahl er, seine Stimme rau. „Sieh mich an, während du es tust.“
Sie zwang sich, die Lider zu heben. Sein Blick war intensiv, gefährlich, voller Besitzanspruch. Sie bewegte ihre Finger weiter, schämte sich über die schlüpfrigen Geräusche, die jetzt leise zu hören waren. Ihre andere Hand griff instinktiv nach dem Pfosten des Bettrahmens, um sich zu stabilisieren.
„Du bist eine so brave, schmutzige Frau“, murmelte er, und die Worte trafen sie tiefer als jede körperliche Berührung. Eine neue Welle von Feuchtigkeit quoll aus ihr hervor. Ihre Bewegung wurde dringlicher, ihre Hüften begannen, sich fast unmerklich gegen ihre eigene Hand zu drücken.
Er beobachtete sie noch einen langen, qualvollen Moment, dann trat er endlich ganz nah. Seine große, warme Hand legte sich über ihre, stoppte ihre Bewegung. Seine Haut war rau gegen ihre. „Genug“, sagte er. „Das reicht für den ersten Beweis.“
Er zog ihre feuchten Finger aus ihrem Slip, hob sie an seine Lippen und fixierte sie dabei mit seinem Blick. Dann, ohne ein Blinzeln, steckte er zwei ihrer Finger in seinen Mund und saugte sie langsam, gründlich sauber. Der Anblick, das Gefühl seiner feuchten, heißen Zunge um ihre Haut, der tiefe, genießerische Laut, den er dabei von sich gab, war zu viel.
Ein Zittern durchlief sie, ein Vorbote von etwas Größerem, das sich in ihrem Unterleib zusammenbraute. Es war kein Höhepunkt, noch nicht, aber eine mächtige, zitternde Welle der Unterwerfung und des puren Verlangens. Ihr Körper warf sich gegen seine Anwesenheit, ihre feuchte Muschi pulsierte leer.
Er ließ ihre Hand los, sein Mund glänzte feucht. „Siehst du?“, flüsterte er, sein Atem warm an ihrem Gesicht. „Du gehörst bereits dazu. Jeder Teil von dir.“ Seine Hand glitt zwischen ihre Beine, drückte mit der flachen Handfläche fest gegen den durchweichten Stoff ihres Slips. Sie stöhnte laut auf, ihr Kopf fiel gegen seine Schulter. „Und das“, fügte er hinzu, während sie gegen seine Hand drückte, „ist erst der Anfang.“
Kapitel 3
Die Wärme seiner Handfläche, die durch den durchnässten Seidenstoff ihres Slips gegen ihre klopfende Klit drückte, war ein Versprechen und eine Folter zugleich. Katrin bebte gegen ihn, ihre Atemzüge waren kurze, schnelle Stöße in der schweren Luft. Er hielt sie dort fest, regungslos, ließ die intensive Vibration ihres nahen, aber verwehrten Höhepunkts durch ihren gesamten Körper zucken.
Dann zog er die Hand weg.
Die plötzliche Leere ließ sie fast stolpern. Ein leiser, protestierender Laut entwich ihren Lippen. Lukas packte sie stattdessen an den Hüften, seine großen Hände umspannten ihre Kurven mit besitzergreifender Sicherheit. Ohne ein Wort drehte er sie um, bis sie mit dem Rücken zu ihm stand und ihr Blick auf das große, unberührte Bett fiel. Die LED-Kerzen warfen ihr verzerrten Schatten an die Wand, einen Riesen aus zitterndem Verlangen.
„Auf alle Viere“, befahl er, seine Stimme jetzt rauer, vom eigenen Begehren angeschlagen.
Sie gehorchte sofort, ihr Körper reagierte schneller als ihr schüchterner Verstand. Die kühle Bettdecke raschelte unter ihren Handflächen und Knien. Sie spürte, wie ihr Slip noch immer feucht und kalt an ihrer Haut klebte, wie ihr entblößter Rücken der Dunkelheit und seinem Blick ausgeliefert war. Ihre Brüste hingen schwer im spitzenbesetzten BH, und sie krümmte instinktiv den Rücken, wodurch sich ihr Arsch ihm entgegenhob – eine unbewusste, demütige Einladung.
Sie hörte, wie er hinter ihr kniete. Seine warme, nackte Brust presste sich gegen ihren Rücken, und sein hartes, eindrucksvolles Glied drückte sich gegen die Pobacke ihres Slips. Ein Schauer der Vorahnung jagte ihr den Rücken hinab. Seine Lippen fanden die empfindliche Stelle direkt unter ihrem Ohr.
„Du willst meine Zunge an dir spüren“, flüsterte er, kein Frage, sondern eine Feststellung. „Du willst, dass ich dir zeige, wie man eine Frau bis zum Wahnsinn leckt. Aber zuerst…“ Seine Hände glitten nach vorn, umklammerten ihre Oberschenkel. „…zeigst du mir deine Scham. Deine ganze, schmutzige, verzweifelte Muschi.“
Seine Finger krallten sich in den elastischen Bund ihres Slips. Mit einer langsamen, unnachgiebigen Bewegung zog er ihn ihr hinunter, über die Rundungen ihres Pos, bis der Stoff an ihren Knien hängen blieb. Die kühle Luft traf auf ihre völlig entblößte, feuchte Spalte. Sie schloss die Augen und vergrub ihr Gesicht in der Bettdecke, unfähig, den Anblick ihrer eigenen Schamlosigkeit zu ertragen.
„Nein“, sagte er streng und zog sanft an ihrem Haar, bis sie den Kopf wieder hob. „Du siehst zu.“
Er beugte sich vor, und sie sah über ihre Schulter, wie er zwischen ihren gespreizten Beinen verschwand. Dann spürte sie es: keine Zunge, nicht sofort. Zuerst nur der warme Hauch seines Atems direkt auf ihrer klaffenden, nassen Öffnung. Das Gefühl war unglaublich intim, eine fast schon schmerzhafte Verheißung. Sie keuchte auf.
„Bitte…“, stammelte sie, und es war halb ein Flehen, halb ein Geständnis.
„Bitte was, Schatz?“ Seine Stimme war nur ein dunkles Brummen gegen ihre Haut.
„Bitte… mach es.“
Er lachte leise, ein triumphierendes, zufriedenes Geräusch. „Das ist noch nicht spezifisch genug. Du musst schon sagen, was du von deinem Daddy willst.“
Die direkte Aufforderung, ihre tiefste Fantasie in Worte zu fassen, ließ sie vor Scham brennen. Aber die Not in ihrem Unterleib war größer. „Leck mich“, presste sie hervor, ihre Stimme heiser vor Erregung. „Leck meine… meine Fotze. Bitte.“
Die vulgären Worte, die aus ihrem eigenen Mund kamen, entfesselten etwas in ihr. Ein heftiges, schamvolles Zucken der Lust.
„Gut gemacht“, murmelte er.
Und dann, endlich, berührte er sie.
Es war keine sanfte Erkundung. Es war eine Besitzergreifung. Seine breite, feuchte Zunge fuhr mit einem langen, festen Streich direkt von ihrem zuckenden Arschloch bis zu ihrer überempfindlichen Klit. Sie schrie auf, ihr ganzer Körper verkrampfte sich in der Stellung. Er hielt sie fest an den Hüften und wiederholte die Bewegung, wieder und wieder, als würde er sie mit seiner Zunge unterschreiben. Jeder Streich war eine Offenbarung – schmutzig, intensiv, und so gnadenlos zielgerichtet, dass sie innerhalb von Sekunden an den Rand eines Abgrunds getrieben wurde, der noch viel tiefer war als zuvor. Ihre Hände krallten sich in die Bettdecke, ihre Hüften schoben sich instinktiv zurück, um noch mehr von dieser rauen, perfekten Zunge zu erhalten. Die Musik war vergessen, alles war vergessen außer diesem punktgenauen Sturm auf ihre Sinne.
Kapitel 4
Seine Zunge hatte sie zu einem zitternden, willenlosen Bündel gemacht. Katrin lag jetzt flach auf dem Bett, die Beine noch gespreizt, die Lenden leicht erhoben, während Lukas aufstand. Ihr Blick, noch glasig von der überwältigenden Stimulation, verfolgte ihn, wie er zu der schlichten Holzkommode ging. Sie hörte ein Schubladengeräusch, das Geräusch von Metall auf Holz. Ihr Herzschlag beschleunigte sich erneut, doch diesmal war die Angst mit einer scharfen, neugierigen Erregung vermischt.
Er kehrte mit zwei Gegenständen zurück: einer weichen, schwarzen Augenbinde aus Seide und einer kleinen, silbrigen Vibrationskugel. Sie sah sie an, ihre volle Lippe zitterte leicht.
„Du denkst zu viel“, sagte Lukas ruhig, während er sich auf die Kante des Bettes setzte. Seine Hand strich über ihre nackte Hüfte, eine beruhigende, besitzergreifende Geste. „Dein Kopf muss zur Ruhe kommen. Dein Körper wird sprechen.“ Er hob die Augenbinde. „Vertraust du mir?“
Die Frage war nicht oberflächlich. Sie bohrte sich in den Kern ihrer Schüchternheit und ihres Verlangens. Sie atmete tief ein, roch seinen Duft, spürte die Wärme seiner Berührung. Dies war die Grenze, die sie in ihren Fantasien immer nur berührt hatte: die völlige Auslieferung der Sinne. Sie nickte.
„Sag es.“
„Ich vertraue dir“, flüsterte sie, und die Wahrheit dieser Worte durchströmte sie.
Ein langsames, zufriedenes Lächeln erhellte sein Gesicht. Sanft, fast ehrfürchtig, legte er die kühle Seide über ihre Augen und verknotete sie hinter ihrem Kopf. Die Welt verschwand. Nicht in vollkommene Dunkelheit, sondern in ein samtiges Grau, durchsetzt von den flackernden Orangetönen der Kerzen, die sie noch durch den Stoff erahnen konnte. Jeder andere Sinn schärfte sich bis zur Qual. Das Rascheln der Bettwäsche, als er sich bewegte. Der tiefe Bass der Musik, der jetzt durch die Matratze in ihren Körper drang. Der intensive, moschusige Duft ihrer eigenen Erregung, vermischt mit seinem Sandelholz.
Sie hörte ein leises, surrendes Geräusch, das einsetzte und dann wieder abebbte. Die Vibrationskugel. Sie war ihr völlig unbekannt, ein Versprechen unbekannter Sensationen.
„Du hast gesagt, du wolltest mehr spüren“, murmelte er, seine Stimme plötzlich sehr nah an ihrem Ohr. Seine Lippen berührten ihre Schläfe, ein Kuss so leicht wie ein Schmetterlingsflügel. „Du wirst nur fühlen. Nichts sehen. Nur mein Kommando und die Empfindungen, die ich dir gebe.“
Seine Hand glitt zwischen ihre Beine, öffnete sie noch weiter. Sie war völlig entblößt, der Luft ausgeliefert. Dann spürte sie es: das kühle, glatte Silikon der Kugel, das sich gegen ihre noch zuckenden, überfeuchten Lippen drückte. Sie zuckte zusammen, ein erstickter Laut in ihrer Kehle.
„Shhh“, beruhigte er sie, während er mit dem Daumen sanft über ihre Klit strich, ein beruhigender Kontrast zu der fremden Kühle. „Es ist nur ein Werkzeug. Es gehört dir. Es dient dir.“ Mit sanftem, aber bestimmtem Druck schob er die Kugel in sie hinein.
Katrin keuchte. Es war keine Penetration von seiner Hand oder seinem Mund. Es war glatt, voll, und fremd. Und als sie dachte, sie hätte sich daran gewöhnt, drückte er etwas an der Außenseite. Ein sanftes, aber tiefes Vibrieren erfüllte sie von innen heraus, ein konstantes, surrendes Pochen, das direkt in ihren Kern zielte.
„Oh Gott“, stöhnte sie auf, ihre Hände krallten sich in die Laken.
„Nein“, korrigierte er, seine Stimme ruhig und kontrolliert. „Nur ich.“ Er stand vom Bett auf. Sie hörte seine Schritte auf dem Holzfußboden, wie er sich entfernte. Die Hilflosigkeit war betäubend. Sie lag da, blind, mit dieser intensiven, inneren Stimulation, die sie erfüllte, und wartete auf seine Anweisung. Ihre Hüften begannen sich unkontrolliert, in winzigen Kreisen, zu bewegen, auf der Suche nach mehr Reibung, mehr Druck.
„Still liegen“, befahl er von irgendwo im Zimmer. Seine Stimme war nicht laut, aber sie durchschnitt die surrende Stille wie eine Peitsche. Sofort erstarrte sie, ihr ganzer Körper angespannt vor dem Versuch, der wogenden Lust in ihrem Bauch nicht nachzugeben. Das Vibrieren fühlte sich jetzt wie Folter an – eine wunderbare, schreckliche Folter.
Sie hörte, wie er zurückkam, spürte sein Gewicht, als er sich wieder neben sie auf das Bett kniete. Seine Finger, rau und warm, strichen über ihren Bauch, umfuhren das Tattoo des Schmetterlings, als wollten sie es trösten.
„Du siehst so schön aus, wenn du kämpfst“, flüsterte er. Seine Hand wanderte tiefer, strich durch ihr Schamhaar, umfasste dann ihre gesamte Vulva, drückte sie leicht zusammen und verstärkte das Gefühl der Vibration. Sie zuckte heftig unter seiner Berührung. „Deine enge kleine Muschi umklammert die Kugel, als wollte sie sie nie wieder loslassen. Sie ist so durchnässt, dass meine Hand einfach daran abgleitet.“
Die Worte, schmutzig und genau, trafen sie im Dunkeln mit verdoppelter Kraft. Sie war nur noch ein Bündel empfindlicher Nerven, gefesselt durch Seide und sein Kommando, erfüllt von einem fremden Objekt, das ihr versprach, was er ihr noch vorenthielt. Der Höhepunkt war ein dunkler, mächtiger Strudel, der am Rand ihres Bewusstseins zog, aber er ließ sie nicht hinüber. Nicht jetzt. Noch nicht.
„Das ist deine Prüfung“, sagte er, und seine Stimme klang voller stolzer Zuneigung. „Einfach zu fühlen. Und zu gehorchen.“
Kapitel 5
Das konstante Vibrieren war ein Teil von ihr geworden, ein surrendes Fundament, auf dem alle anderen Empfindungen aufbauten. In der Dunkelheit hinter der Augenbinde hatte sich Katrin in ein reines Gefäß der Reize verwandelt. Jedes Rascheln der Bettwäsche, jeder warme Luftzug war eine Offenbarung. Dann hörte sie das leise Klicken, und das tiefe Pochen in ihrer feuchten Tiefe verstummte jäh.
Die Leere war schockierend. Ein ersticktes Wimmern entwich ihr. Ihre Hüften stießen unwillkürlich nach oben, auf der Suche nach der verlorenen Fülle.
„Still“, befahl Lukas Stimme, direkt hinter ihrem Ohr. Seine Hände glitten unter ihre Hüften, hoben sie an. „Ich ersetze es mit etwas viel Besseren.“
Sie hörte das sanfte Platschen eines Gleitmittels, dann spürte sie die kühle, glatte Feuchtigkeit, die er rund um ihr anderes, enges Loch verteilte. Ihr Atem stockte. *Anal*. Die Fantasie, die sie nur zu lesen wagte, wurde Wirklichkeit. Eine Welle heißen Verlangens durchflutete sie, so intensiv, dass ihr schwindlig wurde.
„Du zittern“, murmelte er, während er mit einem großen, breiten Daumen langsam über den winzigen Muskelring strich. „Aber nicht vor Angst. Vor Begierde.“ Er drückte sanft, und ihr Körper öffnete sich ihm mit einem widerwilligen, perfekten Nachgeben. Ein langer, zitternder Seufzer brach aus ihr heraus.
Dann ersetzte er den Daumen mit der Spitze seines Zeigefingers. Der Druck war anders als alles andere – gezielt, eindringlich, eine schrittweise Eroberung. „So eng“, flüsterte er, sein Mund an ihrem Ohrläppchen, während sein Finger Millimeter um Millimeter in ihre unberührte Enge vordrang. „Unglaublich eng und heiß. Du umschließt mich wie eine Faust.“
Katrin vergrub ihr Gesicht in der Matratze, ihr ganzer Körper spannte sich an bei diesem fremden, überwältigenden Gefühl der Penetration. Es war kein Schmerz, nur eine immense, fast unerträgliche Fülle, die jeden Widerstand in ihr zerbröselte.
„Und jetzt“, sagte er, und seine Stimme war rau vor Kontrolle und eigenem Verlangen, „kommst du für mich.“ Sein Finger war nun vollständig in ihr eingedrungen, bewegte sich in einem langsamen, tiefen Rhythmus. „Aber du berührst deine Klitoris nicht. Du kommst nur durch dies hier. Nur durch meinen Finger in deinem engen Arsch.“
Der Befehl war unmöglich. Wahnsinnig. Und doch durchströmte sie ein Strom blinder Erregung bei der Vorstellung. Ihre feuchte Muschi pulsierte leer, während die tiefe Stimulation ihres Anus einen brandneuen, fremden Nervenpfad zu entzünden schien.
„Tu es“, drängte er, sein Finger krümmte sich leicht innen in ihr und traf einen Punkt, der einen Blitz weißer Hitze durch ihren Unterleib jagte. „Lass mich hören, wie du für Daddy kommst. Zeig mir, wie tief du gehst.“
Katrin kämpfte. Sie presste sich gegen seine Hand, suchte den verrückten Rhythmus, der diese neue Art von Höhepunkt auslösen würde. Es war wie ein Code, den ihr Körper nicht kannte. Schweiß brach auf ihrer Stirn aus. Stöhnen und Flehen mischten sich in ihrem Mund.
„Bitte… ich kann nicht…“
„Du kannst“, beharrte er unerbittlich. Sein freie Hand griff nach ihrer Hüfte, hielt sie fest in Position. „Du willst es zu sehr. Dein ganzer Körper bettelt darum. Komm jetzt.“
Und plötzlich gab es einen Klick. Nicht physisch, sondern in ihrem Geist. Die Sperre brach. Die intensive, tiefe Reibung seines Fingers, die schmutzige Intimität des Aktes, die absolute Macht seiner Anweisung – es verschmolz zu einem einzigen Punkt unerträglicher Spannung.
Ihr Rücken wölbte sich krampfhaft. Ein gerissenes, tierisches Keuchen wurde aus ihrer Lunge gepresst, als eine Welle orgasmischer Empfindungen sie traf – nicht von ihrem Kern ausgehend, sondern von diesem verbotenen Eindringen tief in ihr Inneres ausstrahlend. Es war kein sanfter Höhepunkt, sondern eine heftige elektrische Entladung, die jeden Muskel verkrampfen ließ. Ihre Muskeln umklammerten seinen Finger rhythmisch, während sie zuckend unter ihm lag, taub für alles außer dem rauen Strom der Ekstase, der sie durchflutete.
Als es nachließ, lag sie zerstört und atemlos da, zitternd von Kopf bis Fuß. Langsam zog er seinen Finger aus ihr heraus. Das Geräusch war schamlos feucht.
„Siehst du?“, flüsterte er bewundernd und strich mit seinen sauberen Fingern über ihren geschwächten Rücken. „Du gehörst ganz mir.“