Sein Geruch und die fremde Nachricht

A woman in a silk camisole, her back to the viewer, looking at her phone with desire.

# Der Duft seiner Haut Die Wohnung roch nach ihm. Nach seinem Aftershave, nach der Seife, die er benutzte, nach dem einzigartigen, vertrauten Geruch seiner Haut, der sich in jedes Kissen, jede Decke gewoben hatte. Für Sophie war es der Ger

Kapitel 1

Die Wohnung roch nach ihm. Nach seinem Aftershave, nach der Seife, die er benutzte, nach dem einzigartigen, vertrauten Geruch seiner Haut, der sich in jedes Kissen, jede Decke gewoben hatte. Für Sophie war es der Geruch von Zuhause, von Sicherheit. Von Lukas. Sie stand am Fenster ihres gemeinsamen Schlafzimmers und blickte auf die regennassen Straßen hinunter, die Finger leicht auf die kühle Scheibe gepresst. In der Hand hielt sie ihr Telefon. Eine neue Nachricht blinkte auf dem Bildschirm. Nicht von Lukas.

*Thomas: Bin in 10 da. Die Tür offen lassen?*

Ein Schauer lief ihr den Rücken hinab, nicht aus Kälte, sondern aus einer so tiefen, verbotenen Aufregung, dass ihr fast schwindlig wurde. Ihr Herz schlug wild gegen ihre Rippen, ein heftiges, beschämendes Pochen. Sie tippte eine Antwort, ihre Finger zitterten leicht.

*Sophie: Ja.*

Das war alles. Eine einzige, winzige Bestätigung, die eine Lawine losbrach. Sie legte das Telefon lautlos auf die Kommode, neben Lukas Schlüsselbund und seine Lesebrille. Die Gegenstände seines Alltags, die jetzt stumme Zeugen ihres Verrats werden würden. Ein scharfes Gefühl von Schuld durchschnitt sie, doch es vermischte sich sofort mit dem prickelnden Rausch der Gefahr. *Heimlich.* Das war der Kick. Die Vorstellung, dass Lukas, ihr großer, dominanter Lukas, mit seinem eindrucksvollen Körper und seinem fordernden Blick, nichts ahnte. Dass er in seinem Büro saß, völlig ahnungslos, während in seinem Bett, in seinem Reich, etwas geschah, das alles verändern würde.

Sie ging ins Badezimmer und musterte sich im Spiegel. Klein, mit langen, braunen Haaren, die über ihre blassen Schultern fielen. Ihre braunen Augen wirkten ungewöhnlich groß, fast fiebrig. Ihr B-Körbchen hob sich unter dem dünnen Baumwollshirt kaum ab. Sie war kein Supermodel, nie gewesen. Neben Lukas imposanter Präsenz fühlte sie sich oft wie ein Schatten. Doch in Thomas Nachrichten war eine Art hungrige Anerkennung gewesen, die Lukas ihr nie gab. Lukas nahm. Thomas schien… zu begehren.

Ein leises Klopfen an der Wohnungstür riss sie aus ihren Gedanken. Es war kein lautes, forderndes Klopfen wie das von Lukas. Es war ein diskreter, fast fragender Ton. Ihr Mund war plötzlich knochentrocken. Sie schlich zur Tür, ihr barfuß auf dem kalten Parkett. Durch den Spion sah sie nur eine breite, schwarze Ledertasche. Sie öffnete.

Und da stand er. Thomas. Er war noch größer als im Profilbild, muskulös, mit einer kahlrasierten Kopfhaut, die in der gedämpften Dieleleuchte glänzte. Seine Haut war die tiefste, samtigste Schwarztönung, die sie je gesehen hatte, und sie kontrastierte scharf mit seinem weißen T-Shirt. Tattoos schlängelten sich über seine kräftigen Unterarme. Doch es waren seine vollen Lippen und seine Augen, die sie festhielten. Ein ruhiges, selbstsicheres Lächeln spielte um seinen Mund, und sein Blick war direkt, wissend, als würde er jedes ihrer versteckten, schüchternen Gedanken lesen.

„Sophie“, sagte er, und seine Stimme war ein tiefer, warmer Bariton, der in ihrem Bauch widerhallte.

„Thomas. Komm… komm rein“, brachte sie hervor und wich zur Seite.

Er trat ein, und mit ihm kam eine neue Präsenz in die Wohnung. Sie füllte den Raum, anders als Lukas dominante Energie. Dies war etwas Dichtes, Animalisches. Er ließ seine Tasche stehen und sah sich um, sein Blick streifte über die Fotos von ihr und Lukas am Flur.

„Schöne Wohnung“, bemerkte er gelassen, bevor seine Augen zu ihr zurückfanden. „Und eine sehr schöne Gastgeberin.“

Sie errötete bis in die Haaransätze. Sein Blick wanderte langsam ihren Körper hinab, nicht fordernd, sondern wertschätzend, wie man ein kostbares Kunstwerk betrachtet. „Lukas hat wirklich Glück“, fügte er hinzu, und in seinem Ton lag eine kaum verhohlene Herausforderung.

„Er… er ist auf Dienstreise“, log sie, die Worte kamen gepresst heraus. Die Lüge fühlte sich heiß und schwer auf ihrer Zunge an.

„Ich weiß“, sagte Thomas einfach und trat einen Schritt näher. Der Duft seiner Haut war anders – nach teurem Öl, Sandelholz und reiner, männlicher Wärme. Er überlagerte Lukas Geruch und ließ Sophies Kopf drehen. „Das gibt uns Zeit. Zeit, dich kennenzulernen.“

Seine Hand hob sich, und mit den knöchellen Fingerspitzen strich er ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Die Berührung war elektrisch. Ein jäher, feuchter Schwall zwischen ihren Beinen ließ sie zusammenzucken. Ihre Unterwäsche war bereits klamm.

„Du zitterst“, flüsterte er, sein Daumen strich über ihr Schlüsselbein. „Hab keine Angst. Heute geht es nur um dich. Um das, was *du* willst.“

In seinen Worten lag eine Verheißung, die Lukas nie ausgesprochen hatte. Eine Erlaubnis, begehrt zu werden, ohne sofort gefordert zu werden. Sophie schloss die Augen. Das Bild von Lukas, wie er später heute Abend nach Hause kommen, sie küssen, seinen Bart an ihrer Wange spüren würde, schoss ihr durch den Kopf. Die Vorstellung, dass sie sein Küssen mit dem Wissen genießen würde, was hier geschehen war, dass sie ein Geheimnis in sich tragen würde, so groß und mächtig wie der Mann vor ihr… es war unerträglich aufregend.

Sie öffnete die Augen und sah Thomas direkt an. Ihre Schüchternheit war noch da, aber darunter brodelte etwas Neues, Verspieltes und Verzweifeltes. „Zeig mir“, hauchte sie. „Zeig mir, was du mir geben kannst.“

Ein langsames, triumphierendes Lächeln breitete sich auf seinen vollen Lippen aus. Seine Hand glitt von ihrer Schulter hinunter, über ihre Taille, umfasste fest ihren mittelgroßen Hosenboden und zog sie sanft, aber bestimmt an sich. Sie spürte die harte Masse seiner Muskeln und etwas anderes, eine beeindruckende, unübersehbare Wölbung an seiner Jeans, die gegen ihren Bauch drückte. Die 24 Zentimeter, von denen er geschrieben hatte. Ein BBC, der ausschließlich für sie bestimmt war, in Lukas Wohnung.

„Mit Vergnügen“, sagte er, und sein Mund fand ihren Hals.


Kapitel 2

Thomas Lächeln vertiefte sich, als er seinen Griff lockerte. Er trat einen halben Schritt zurück, seine Hände gingen an den Bund seiner Jeans. Das leise Klicken des Reißverschlusses klang in der stillen Diele wie ein Pistolenschuss. Mit langsamer, theatralischer Bewegung zog er sie herunter, zusammen mit seiner Unterhose.

Sophies Atem stockte. Sie hatte sich vorgestellt, es zu sehen. Sie hatte es sogar erwartet. Aber die Realität war überwältigend. Sein Schwanz, dick und schwer, schwang frei. Die Länge war monströs, die Adern pulsierten unter seiner tiefschwarzen Haut. Er war bereits steif, die Spitze feucht und dunkelviolett. Ein stummer Vergleich zwang sich in ihren Kopf: Lukas stolze achtzehn Zentimeter schrumpften vor diesem Prachtstück zu etwas Unbedeutendem.

„Gefällt er dir?“, fragte Thomas, seine Stimme ein raues Flüstern. Seine Hand umschloss die Basis, er streichelte sich langsam auf und ab, während er sie beobachtete.

Sie konnte nur nicken, ihr Mund war zu trocken für Worte.

„Wie viel größer bin ich, denkst du?“, fuhr er fort, trat wieder näher, sodass die imposante Spitze fast ihren Bauch berührte. Der Geruch von ihm, wild und animalisch, überflutete ihre Sinne.

„Viel“, hauchte sie schließlich. „Viel… größer.“

„Bist du bereit dafür, Kleines? Bist du bereit, dass so etwas in dich eindringt? Dass es dich auseinandernimmt?“ Seine Fragen waren keine Fragen, sie waren Behauptungen, die in ihrem Unterleib brannten.

Sophies Verstand überschlug sich. Schüchternheit kämpfte mit einer ungekannten, dreisten Neugier. „Ich… ich weiß nicht, ob das geht“, stammelte sie ehrlich.

Ein glitzerndes Funkeln trat in Thomas Augen. „Und wie viele von uns, glaubst du, könnte so eine süße, enge kleine Muschi wie deine auf einmal befriedigen?“

Die Absurdität der Frage traf sie wie ein Schlag. Ihr Verstand, noch halb in Lukas Welt verhaftet, suchte nach einer logischen Antwort. „Eigentlich nur einen“, sagte sie zögernd, ihre Augen an seinem riesigen Schwanz haftend. „Bei der… bei der Größe.“ Dann, von einem plötzlichen Anflug ihres verspielten, verzweifelten Selbst, fügte sie leise hinzu: „Aber ich denke, insgesamt… drei.“

Thomas Lachen war ein tiefes, zufriedenes Grollen. „Drei. Ambitioniert.“ Ohne seinen Blick von ihr zu wenden, griff er in seine Jeans, zog sein Handy heraus. Sein Daumen glitt blitzschnell über den Bildschirm. Eine Nachricht wurde gesendet.

Das Klicken des Entsperrtons war das einzige Geräusch. Dann sagte er, während er das Telefon wieder wegsteckte: „Draußen warten noch fünf Freunde von mir. In ähnlicher… Ausstattung.“ Er ließ die Worte wirken, sah, wie ihr die Farbe aus dem Gesicht wich und sofort wieder als heiße Röte zurückkehrte. „Ich habe gerade zwei von ihnen gebeten, hochzukommen.“

Panik durchzuckte Sophie. „Die Tür…“, keuchte sie.

„Steht noch offen“, beendete Thomas ihren Satz ruhig. Seine Hand legte sich auf ihren Nacken, sanfter Druck, der sie nach unten führte. „Und während wir warten… zeig mir, wie sehr du ihn willst.“

Ihr Widerstand war nur ein kurzes Zucken. Dann gab sie nach. Auf den Knien sank sie auf das kalte Parkett, ihre Hände zitterten, als sie seine kräftigen Oberschenkel berührten. Der Anblick aus dieser Perspektive war noch furchterregender. Sie beugte sich vor, schloss die Augen und ließ ihre Zunge vorsichtig über die breite, salzige Spitze gleiten.

Ein tiefes Stöhnen entrang sich Thomas. Seine Hand verschränkte sich in ihrem Haar, nicht grob, aber bestimmend. „So ist es brav. Nimm ihn ganz, Kleines. Zeig Lukas, was er verpasst.“

Die Erwähnung ihres Freundes, kombiniert mit dem fremden, mächtigen Geschmack auf ihrer Zunge, trieb eine Woge feuchter Hitze in sie. Sie öffnete den Mund weiter, versuchte, so viel von ihm aufzunehmen, wie sie konnte. Es war eine unmögliche Aufgabe, würgend, beglückend.

Und während sie so kniete, Thomas Schwanz in ihrem Mund, ihre Tränen der Überforderung in den Augenwinkeln, stand die Wohnungstür einen Spalt offen. Sie führte direkt auf den hell erleuchteten Flur. Jeder Nachbar, jeder Bote hätte hereinschauen können. Das Risiko war elektrisierend, süchtig machend. Sie hörte gedämpfte Schritte auf dem Treppenabsatz, ein leises, tiefes Lachen.

Thomas zog sie sanft an den Haaren zurück, sein Schwanz glänzte feucht von ihrem Speichel. „Sie sind da“, flüsterte er. Er ließ sie los und ging zur Tür, öffnete sie weit, ohne sich umzusehen.

Sophie blieb auf dem Boden knieen, unfähig, sich zu bewegen, und starrte auf den Eingang. Zwei weitere Männer traten ein, beide groß, muskulös, mit der gleichen selbstbewussten Ausstrahlung wie Thomas. Ihre Blicke fielen sofort auf sie, auf ihre verwüstete Miene, auf ihren geöffneten Mund. Ein Lächeln zuckte über das Gesicht des Ersten.

Die Tür blieb offen.


Kapitel 3

Die zwei Männer schlossen die Tür hinter sich, aber sie schnappten nicht zu. Sie blieb angelehnt, ein Einfallstor für Lärm, für Blicke, für die Möglichkeit, entdeckt zu werden. Die Luft war dick geworden, eine Mischung aus Lukas verblassendem Aftershave und dem neuen, dominanten Geruch männlicher Erregung.

Sophie kniete weiter, Thomas massiver Schwanz halb in ihrem Mund, ihre Augen starrten fassungslos zu den Neuankömmlingen auf. Der eine hatte kurze Dreadlocks und ein schmales Gesicht, der andere eine Glatze und eine breite Statur. Ihre Blicke waren nicht überrascht, sondern wissend, erwartungsvoll. Sie standen einfach da und sahen zu, wie sie an dem riesigen, schwarzen Schwanz ihres Freundes würgte, Speichelfäden an ihren Lippen hingen.

„Sieh dir das an“, sagte der mit den Dreadlocks, seine Stimme rau vor Belustigung. „Der Kleine hat sie richtig schön am Haken.“

Thomas strich ihr mit einer fast zärtlichen Geste über die Wange, während sein Schwanz in ihrem Mund pulsierte. „Sie lernt schnell. Will gefallen.“

Ohne weitere Worte schritten die beiden Männer nach vorne. Sie stellten sich zu beiden Seiten von Sophie, bildeten eine Mauer aus Beinen und Dunkelheit um sie herum. Gleichzeitig griffen sie an ihre Gürtel, öffneten Hosenknöpfe und Reißverschlüsse. Das Geräusch war wie ein doppelter Hammerschlag in der Stille der Diele.

Zwei weitere Schwänze kamen zum Vorschein. Nicht so monströs wie der von Thomas, aber dennoch beeindruckend groß, dick, und eindeutig erregt. Der eine war von der gleichen tiefschwarzen Tönung, der andere etwas heller. Sie standen nun zu dritt um sie herum, ein Dreieck der männlichen Macht, mit ihr als zitterndem Zentrum.

Der Geruch veränderte sich endgültig. Der vertraute Duft von Lukas Haut, der noch in den Polstern der Couch schlummerte, wurde von dieser viel direkteren, animalischen Wolke aus Schweiß, Leder und Vorlust überrollt. Es war der Duft von etwas, das hier passierte, das Lukas niemals zulassen würde. Es war der Duft ihres Verrats, und er machte sie schwach vor Begierde.

„Mach weiter, Süße“, drängte Thomas sanft, seine Hand drückte ihren Kopf leicht nach vorne. „Zeig meinen Jungs, was für ein braves Mädchen du sein kannst.“

Ihre Schüchternheit war zu einer dünnen, zerbrechlichen Hülle geschmolzen. Darunter brodelte etwas Verzweifeltes, Gieriges. Sie schloss die Augen und nahm mehr von Thomas in den Mund, während ihre Hände, zögernd erst, dann entschlossener, sich ausstreckten. Eine Hand umschloss die Basis des Schwanzes zu ihrer Linken, ihre Finger konnten ihn kaum umfassen. Die andere Hand glitt zum Schaft des Mannes zu ihrer Rechten, fühlte die heiße, seidige Haut unter ihren Fingern.

Ein kollektives, tiefes Stöhnen erfüllte den Raum. Die Männer bewegten sich leicht, drängten ihre Hüften vor. Sie wurde von drei verschiedenen Rhythmen umspült, von drei verschiedenen Arten zu atzen. Ihre Welt schrumpfte auf diese Berührungen, diese Geräusche, diesen betäubenden, sündigen Geruch.

Der mit den Dreadlocks legte eine Hand auf ihren Hinterkopf, nicht fordernd, sondern leitend. „So ist's gut. Jetzt denk dran, wer hier wirklich das Sagen hat. Dein Freund da… der ist jetzt weit weg.“

In diesem Moment, mit fremden Schwänzen in ihren Händen und im Mund, mit der offenen Tür im Rücken, war Lukas wirklich weit weg. Alles, was zählte, war diese überwältigende, beängstigende, ekstatische Gegenwart. Sie blies Thomas weiter, ihr Tempo erhöhte sich, angetrieben von den stummen Befehlen der Hände in ihrem Haar und dem brennenden Wissen, dass sie, Sophie, die Schüchterne, gerade das Verbotenste von allem tat – und es genoss.


Kapitel 4

Der Mann zu ihrer Rechten, der mit den breiten Händen und der Glatze, beugte sich vor. Sein Daumen strich über ihre Lippen, die feucht vom Speichel und gespannt um Thomas Schaft lagen. Die Berührung war sanft, fast zärtlich, ein scharfer Kontrast zur Überwältigung, die ihr Mund erlebte. „Weich“, murmelte er, während sein Finger den geschwollenen Rand ihrer Unterlippe nachzeichnete.

Zur gleichen Zeit fühlte sie, wie die Hände des anderen, des Mannes mit den Dreadlocks, an ihrem Hemd zupften. Ein kurzes, scharfes Reißen von Stoff, dann die plötzliche, kühle Luft auf ihrer Haut. Ihr dünnes Baumwollshirt gab nach, die vorderen Knöpfe sprangen auf. Seine großen, warmen Hände schoben den Stoff beiseite, umfingen direkt ihre kleinen, vollen Brüste. Ein ersticktes Keuchen entwich ihr, gefangen in Thomas Fleisch.

„Sieh an“, hörte sie den Dreadlock-Mann sagen, seine Stimme voller Anerkennung. „Perfekte Handvoll. Und so verdammt hart schon.“ Seine Daumen und Zeigefinger fanden ihre Nippel, die sich zu engen, empfindlichen Knospen zusammengezogen hatten, und begannen, sie rhythmisch zu reiben und sanft zu zwicken.

Ein elektrischer Schock jagte von ihren Brustwarzen direkt in ihren Unterleib. Ein langes, vibrierendes Stöhnen wurde in ihrer Kehle geboren und übertrug sich direkt auf Thomas Schwanz, der tief in ihrem Rachen pulsierte. Die Vibration brachte ein tiefes, zufriedenes Grunzen von ihm hervor. Seine Hand in ihrem Haar zog sie fester an ihn.

„Sie mag das“, sagte Thomas, seine Stimme war rau vor Genuss. „Sie mag es, von mehr als einem Mann angefasst zu werden. Von richtigen Männern.“

Die Bestätigung traf sie wie ein körperlicher Schlag. Während ihre Zunge weiter über die salzige Haut unter ihr glitt, während ihre Hände die anderen beiden Schwänze streichelten, wurde ihr klar, dass es stimmte. Die Schüchternheit war weggebrannt, verbrannt von der Hitze der vielen Hände, der vielen Blicke. Der vertraute, sichere Duft der Wohnung war endgültig von etwas Roherem, Wahrhaftigerem verdrängt worden – dem Geruch ihres eigenen Schweißes, gemischt mit ihrem Erregungssekt und dem dominanten Moschus der drei Männer.

Der Mann an ihren Brüsten beugte sich zu ihrem Ohr. „Dein Freund…“, flüsterte er, während seine Finger ihre Nippel quetschten und zogen, „… der hat dir das nie gegeben, oder? So viel Aufmerksamkeit. So viele Hände, die nur für dich da sind.“

Sie schüttelte den Kopf, eine winzige, verzweifelte Bewegung, die wiederum ein Stöhnen auslöste. Lukas nahm. Er forderte. Er drang ein. Aber dieses langsame, gemeinsame Erforschen, diese zeremonielle Entweihtung in ihrer eigenen Diele – das war neu. Das gehörte ihr und diesen Fremden.

Thomas begann, seine Hüften sanft zu schieben, einen langsamen, tiefen Rhythmus in ihren Mund einzuführen. „Gleich, Kleines“, stöhnte er. „Gleich bringen wir dich ins Schlafzimmer. In sein Bett. Und dann zeigst du uns allen, wie dankbar eine kleine Betrügerin sein kann.“


Kapitel 5

Der Mann zu ihrer Rechten war es, dessen Hand unter den Saum ihres Rocks glitt. Seine Finger waren rau, kühl von der Luft im Flur, als sie über ihre nackten Oberschenkel strich. Sie fanden keinen Widerstand, nur glatte, rasierte Haut und dann die Hitze. Ein tiefer, kehliger Laut entrang sich Sophie, als zwei seiner Finger direkt in die durchnässte Seide ihres Slips eindrangen und sie beiseiteschoben. Die Berührung war nicht suchend, sondern wissend. Er fand ihre geschwollene Muschi, schon triefend vor Erregung, und drückte seinen fetten Daumen gegen ihre Klitoris, während seine anderen Finger sich in ihr feuchtes Fleisch schoben.

Gleichzeitig intensivierte der Mann hinter ihr, der mit den Dreadlocks, seinen Griff. Durch das dünne Material ihres zerrissenen Tops kneifte und drehte er ihre empfindlichen Brustwarzen, bis der Schmerz in süße, flüssige Wellen der Lust überging. Jeder Zug an ihren Nippeln schickte einen neuen Strom von Feuchtigkeit zwischen ihre Beine, direkt auf die eindringenden Finger des anderen.

Sophies Welt zerfiel in sensorische Fragmente: Der salzige Geschmack und die füllende Weite von Thomas Schwanz in ihrem Mund. Der scharfe, rhythmische Druck an ihren Brüsten. Und vor allem die langsame, tiefe Bewegung der Finger, die jetzt in sie eindrangen, sie ausweiteten, einen Platz für etwas viel Größeres vorbereiteten. Ihr Stöhnen wurde zu einem durchgehenden, vibrierenden Summen, das Thomas bis in die Wurzeln spürte.

Ihre Hüften begannen von selbst zu arbeiten, ein instinktives, schamloseres Wippen gegen die hand des Fingerspielers. Sie drängte sich auf seine Hand, suchte mehr Druck, mehr Tiefe, während ihre eigenen Hände, die noch immer die anderen beiden Schwänze umklammert hielten, ihren Griff festigten. Sie war ein Instrument, auf dem drei Männer gleichzeitig spielten, und jede Berührung stimmte sie höher.

Thomas zog ihren Kopf sanft, aber bestimmt zurück, sodass sein glänzender, riesiger Schwanz mit einem leisen, feuchten Plopp aus ihrem Mund glitt. Sein Atem ging schwer. „Sie ist bereit“, knurrte er, seine Augen funkelten im Halbdunkel der Diele. „Sie bettelt darum, auseinandergenommen zu werden.“

Die Finger in ihr zogen sich heraus, ließen sie leer und pulsierend zurück. Eine dünne Linie ihrer eigenen Erregung verband sie noch mit der Hand des Mannes. Der an ihren Brüsten ließ ebenfalls los. Für einen Moment stand sie da, atemlos, zitternd, ihr Top hing offen, ihr Rock war zur Seite geschoben. Der Geruch in der Luft war nun unmissverständlich: ihre eigene nasse Muschi, gemischt mit dem männlichen Moschus und dem fernen, geschlagenen Echo von Lukas Aftershave. Es war der Duft ihrer völligen Kapitulation.

„Ins Schlafzimmer“, befahl Thomas, seine Stimme ließ keinen Widerspruch zu. „An die Kante des Bettes. Ich will sehen, wie sie sich in seinen Laken windet, wenn sie zum ersten Mal spürt, was ein richtiger Schwanz in ihr anrichtet.“

Er packte sie am Arm und zog sie auf, führte sie den kurzen Flur entlang. Die beiden anderen folgten, ihre Schritte waren leise, bedrohlich. Die Tür zum Schlafzimmer stand offen. Drinnen wartete das große Bett, das sie mit Lukas teilte, die Decken noch unordentlich vom Morgen.


Kapitel 6

Thomas führte sie an der schmalsten Stelle des Bettes vorbei, direkt zur Kante. „Auf den Rücken“, befahl er, und seine Stimme war ein dunkler Befehl, der keinen Raum für ihre schüchternen Gedanken ließ. Gehorsam ließ Sophie sich fallen, das kühle Baumwollbezug der Decke unter ihrem nackten Rücken. Über ihr hing das vertraute Regal mit Lukas Büchern, sein Wecker blinkte im Dämmerlicht.

Doch dann versperrte Thomas ihre Sicht. Er stand zwischen ihren gespreizten Beinen, seine Hände umklammerten ihre Oberschenkel und drückten sie weiter auseinander, bis sie sich völlig offen und ausgeliefert fühlte. Sein massiver, pechschwarzer Schwanz ragte auf, imposant und beängstigend in seiner vollkommenen Härte, die Spitze glänzte feucht von ihrem Speichel und ihrer eigenen Erregung.

„Zeit für den Hauptgang“, murmelte der Mann mit den Dreadlocks. Er schob sich neben Sophies Kopf, packte sie an den Haaren und richtete sie so aus, dass ihr Mund für ihn zugänglich war. Sein Schwanz, dick und von hellem Leder, strich über ihre Lippen. Gleichzeitig nahm der andere Freund, mit den rauen Händen, Position auf ihrer anderen Seite ein, bereit, abzuwechseln.

Thomas senkte seine Hüften. Die breite, glänzende Eichel seines BBC fand den Eingang zu ihr, der schon triefend und pulsierend vor Verlangen war. Er stieß nicht zu. Er drängte. Ein unerbittlicher, langsamer Druck, der sie millimeterweise auseinanderspreizte. Ein brennendes, füllendes Gefühl, wie sie es nie gekannt hatte, fraß sich in sie hinein. Ihre Augen rollten nach hinten, ein erstickter Schrei blieb in ihrer Kehle stecken, blockiert von dem Schwanz, der jetzt ihren Mund füllte.

Sie würgte, als die Wellen der Überwältigung und des ungekannten Schmerzes sie durchschüttelten. In diesem Moment des extremsten Verrats, als fremde schwarze Haut in sie eindrang, wo nur Lukas je gewesen war, brach es aus ihr heraus. Ein flehentliches, zerstückeltes Stammeln, zwischen den rhythmischen Stößen in ihren Mund gequetscht.

„M-Mar… v-vin… ah! Lukas!“

Die Luft im Raum schien zu gefrieren und dann zu explodieren. Thomas hielt inne, tief in ihr vergraben. Ein brutales, triumphierendes Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. „Hörst du das?“, fauchte er zu seinen Freunden. „Sie ruft nach ihrem Mann. Sie bettelt ihn an, während sie meine schwarze Rute in ihrer weißen kleinen Muschi spürt.“

Sein Griff an ihren Hüften wurde eisern. Die Demütigung, die aus ihrem eigenen Mund gekommen war, schien ihn nur noch wilder zu machen. Er zog sich fast vollständig zurück, nur um dann mit einer brutaleren Entschlossenheit wieder einzudringen, tiefer als zuvor.

„Sag es nochmal“, keuchte er, sein Rhythmus wurde fordernder, jedes tiefe Eindringen ein Besitzanspruch. „Schrei seinen Namen, während ich dich fülle. Lass ihn wissen, wer dich jetzt wirklich nimmt.“

Die Freunde wechselten ab, einer zog sich aus ihrem Mund, der andere schob sich hinein, ein endloser Strom, der sie würgen und schlucken ließ. Sophies Welt war nur noch diese dreifache Invasion – der würgende Druck in ihrer Kehle, die brutale Dehnung in ihrer Tiefe, und das vernichtende Wissen, dass sie in Lukas eigenem Bett den Namen ihres Geliebten rief, während sie von einem Fremden auseinandergenommen wurde. Es war die ultimative Erniedrigung. Und in ihrem Kern, verborgen unter Schmerz und Scham, zündete sie ein so mächtiges, perverses Feuer der Lust, dass ihr ganzer Körper zu bersten drohte.