Eine Wette unter offenen Vorhängen

Eine Wette unter offenen Vorhängen

# Schattenspiele am See ## Kapitel 1 — Die Wette Die Hütte roch nach altem Holz, Sonnencreme und der Vorfreude auf ein verlängertes Wochenende. Durch die großen Panoramafenster glitzerte der See in der Nachmittagssonne. Lena lehnte mit ve

Kapitel 1

Die Hütte roch nach altem Holz, Sonnencreme und der Vorfreude auf ein verlängertes Wochenende. Durch die großen Panoramafenster glitzerte der See in der Nachmittagssonne. Lena lehnte mit verschränkten Armen am Türrahmen und beobachtete Markus, wie er die letzten Einkaufstüten auf den rustikalen Holztisch stellte. Sie trug nichts außer einem winzigen, schwarzen Bikini-Oberteil und einer Shorts, die ihre rasierten, schlanken Beine und die zarten Linien ihrer Tattoos zur Schau stellten.

„Du hast gesagt, du wolltest etwas Abenteuer“, sagte Markus, ohne sich umzudrehen. Seine Stimme hatte diesen tiefen, selbstsicheren Klang, der sie jedesmal innerlich erzittern ließ. Er zog etwas aus der Tasche: eine Augenbinde aus schwarzer Seide.

Lenas Herz machte einen kleinen Sprung. „Was ist das?“

„Ein Spiel.“ Endlich drehte er sich zu ihr. Die blauen Augen funkelten vor verspieltem Übermut in seinem attraktiven, rasierten Gesicht. „Eine Wette. Du trägst die Binde. Ich führe dich. Und du musst erraten, was ich als Nächstes tue. Oder womit ich dich als Nächstes berühre.“

„Und wenn ich falsch liege?“, fragte Lena, und ihre Stimme war nur noch ein hauchiger Kitzel. Ihre submissive Ader, die sie meist unter ihrer dominanten Fassade verbarg, meldete sich lautstark.

Ein langsames, schiefes Grinsen breitete sich auf Markus Lippen aus. „Dann bekomme ich einen Punkt. Und für jeden Punkt…“ Er trat näher, seine große Gestalt warf einen Schatten auf sie. „…darf ich ein Kleidungsstück von dir entfernen. Hier. Jetzt. Mit offenen Vorhängen.“

Exhibitionismus. Das war ihre gemeinsame Fantasie. Die Vorstellung, gesehen zu werden, während sie selbst nichts sah, ließ eine Welle hitziger Erregung in ihr hochkochen. Sie warf einen Blick zum See hinaus. Ein Kanu paddelte in sicherer Entfernung vorbei.

„Und wenn ich recht habe?“, hauchte sie.

„Dann entferne ich ein Kleidungsstück von mir. Ganz einfach.“

Sie nickte, ihr Spielertrieb geweckt. „Deal.“

Sanft band er ihr die seidene Binde um die Augen. Die Welt verschwand in samtiger Dunkelheit. Jedes andere Geräusch wurde intensiver: das Knacken des Holzfußbodens unter Markus Schritten, das leise Rascheln seiner Kleidung, ihr eigenes, beschleunigtes Atmen.

„Erster Zug“, flüsterte seine Stimme direkt an ihr Ohr. Seine Hände legten sich auf ihre Hüften, heiß durch den dünnen Stoff der Shorts. „Rate.“

Ihr Verstand raste. Seine Berührung war fest, besitzergreifend. Dominant. „Du… du küsst meinen Nacken“, wagte sie einen Tipp.

Ein leises, tiefes Lachen. „Falsch.“ Seine Finger öffneten den Knopf ihrer Shorts. Langsam, unendlich langsam, glitt der Reißverschluss nach unten. Die kühle Luft der Hütte küsste ihre nackte Haut, während er das Kleidungsstück über ihre Hüften und Beine gleiten ließ. Sie stand jetzt nur noch im Bikini-Oberteil da, völlig exponiert in dem hell erleuchteten Raum.

„Punkt für mich“, raunte er. Seine Finger strich über die zarte Haut ihrer inneren Oberschenkel, ohne sie wirklich zu berühren. Die Spannung war unerträglich. „Zweiter Zug. Konzentrier dich.“

Seine Hände verschwanden. Sie hörte ein Knistern, dann ein leises, surrendes Geräusch, das sie sofort erkannte. Das Lieblingsspielzeug aus ihrem Koffer. Der kleine, rosafarbene Vibrator.

„Du willst ihn… dort benutzen“, sagte sie schnell, atemlos. „An mir.“

„Spezifischer, Lena.“ Seine Stimme war näher gekommen. Sie spürte die Vibration in der Luft vor ihren nackten Lippen.

„Du… du willst ihn mir in den Mund schieben“, korrigierte sie sich, und der dirty talk ließ sie erröten, selbst hinter der Binde.

Wieder dieses triumphierende Lächeln in seiner Stimme. „Falsch.“ Das Surren kam näher, senkte sich – und tauchte nicht zwischen ihre Lippen, sondern berührte sanft, kitzelnd, die zarte Haut ihres Unterbauchs, direkt über der Bikinilinie. Sie zuckte zusammen, ein erstickter Laut entwich ihr. Ein weiterer Punkt für ihn. Das bedeutete…

Seine Finger zögerten keinen Moment. Mit geschickten Bewegungen löste er die Knoten ihres Bikinioberteils. Der Stoff fiel zu Boden. Nun stand sie völlig nackt vor dem großen Fenster zum See, geblendet, jeder Zoll ihrer Haut der unsichtbaren Welt preisgegeben. Die Erregung war ein dumpfes, pochendes Verlangen in ihr.

„Letzte Runde“, sagte Markus, und seine Stimme hatte einen rauen Unterton bekommen. Er positionierte sich hinter ihr. Sein Körper, immer noch vollständig bekleidet, presste sich gegen ihren Rücken. Seine Hände glitten nach vorne, umfingen ihre Brüste, spielten mit den spitzen, harten Nippeln. „Rate. Was kommt als Nächstes?“

Sie konnte seine Erregung gegen ihren unteren Rücken spüren. Ihre Sinne waren überflutet von ihm, von der Situation. Sie wusste, was sie sich am meisten wünschte. Was sie beide hierher geführt hatte.

„Du“, flüsterte sie, „drehst mich um, drückst mich gegen die Fensterbank und nimmst mich von hinten. In der Hundestellung.“

Stille. Dann ein tiefes, gutturales Stöhnen direkt in ihr Ohr. „Gott, Lena…“ Seine Hände zogen sich zurück. Er drehte sie tatsächlich um, führte sie die wenigen Schritte zur breiten Fensterbank. Die kühle Holzoberfläche traf ihre heißen Handflächen.

„Falsch“, sagte er heiser, während seine Hände ihre Hüften umfassten und sie in die perfekte Position brachten. Er beugte sich vor, sein Mund berührte die Muschel ihres Ohres. „Ich nehme dich von hinten. Aber nicht gegen die Fensterbank.“

Mit einem Ruck öffnete er das Fenster. Die laue Abendluft vom See strömte herein, umspielte ihren nackten Körper. Er zog sie sanft, aber bestimmt nach vorne, sodass sie sich mit den Händen auf dem äußeren Fenstersims abstützen musste. Ihr Oberkörper war jetzt draußen, der kühle Seewind küsste ihre Brüste, ihr Gesicht. Sie war völlig exponiert, ein lebendiges Bild für jeden, der vorbeikam.

„Sondern hier“, vollendete er seinen Satz, und seine Stimme war voller dunkler Versprechungen. „Wo jeder dich sehen kann, wie du mir gehörst.“

Die Dunkelheit hinter ihrer Binde explodierte in Farben. Die Geschichte hatte gerade erst begonnen.


Kapitel 2

Markus Hände lagen auf den Kurven ihrer Hüften, eine brennend heiße Klammer aus Fleisch und Willen. Seine Finger streiften langsam nach oben, über die schmalen Rippen bis zu den Schulterblättern, die sich unter ihrer angespannten Haut abzeichneten. Jede Berührung war ein Versprechen und eine Warnung zugleich.

„Ganz still jetzt“, raunte er ihr ins Ohr, sein Atem ein heißer Strom gegen ihr Ohrläppchen. „Kein Laut. Keine Bewegung.“

Seine Hände glitten wieder hinab, diesmal über die Seiten ihres Bauches, bis seine Daumen in den weichen Bogen ihrer Hüften ruhten. Seine anderen Finger spreizten sich über ihren Unterbauch, so nah an ihrem Schambein, dass sie das Pulsieren ihrer eigenen Hitze spüren konnte, ohne dass er sie auch nur berührte. Die Dunkelheit unter der Seidenbinde machte jeden anderen Sinn überscharf. Sie hörte das leise Plätschern des Sees, das Rascheln von Schilf im Abendwind.

Und dann hörte sie es: gedämpfte Stimmen. Lachen. Schritte auf dem Kiesweg, der am Ufer entlangführte.

Markus Finger bewegten sich erneut, eine träge, absichtliche Bahn über ihre nackte Haut. Er zog mit den Fingerspitzen einen imaginären Kreis um ihren Bauchnabel, dann ließ er sie tiefer gleiten, über die glatte Haut bis dorthin, wo alles zusammenzulief – warm, geschwollen und nass vor Verlangen. Er berührte sie nicht wirklich dort, nur die umgebende Haut, jede Faser ihres Seins konzentrierte sich auf diesen Millimeter Abstand.

Die Stimmen kamen näher.

„Sieh mal, die niedliche Hütte“, sagte eine weibliche Stimme.

Lenas Atem stockte. Sie stand splitternackt am offenen Fenster, die Hände auf dem kühlen Sims gepresst, während Markus Finger ihren Körper wie ein lebendiges Gemälde zur Schau stellten. Seine eine Hand ruhte jetzt fest auf ihrer Brust, der Daumen strich langsam, unerbittlich über ihre harte Brustwarze. Die andere hand lag flach auf ihrem Unterbauch, die Wärme drang tief in sie ein.

„Bleib genau so“, hauchte Markus, und seine Stimme war ein vibrierendes Beben in ihrem Rückenmark. „Sie können uns sehen. Sie sehen dich.“

Die Vorstellung durchzuckte sie wie elektrischer Strom. Ihre Muskeln zuckten unwillkürlich, ein heftiges Verlangen, sich zu winden oder zu verstecken. Doch sein Griff wurde fester, eine stumme Anweisung zum Gehorsam.

Die Schritte blieben stehen. Ein leises Klicken – eine Kamera?

Markus Hand auf ihrem Bauch bewegte sich einen Zentimeter nach unten. Der Rand seines Fingers berührte jetzt die äußeren Lippen ihrer feuchten Muschi, ein kaum existenter Kontakt, der ihr einen erstickten Keuchlaut entlocken wollte. Sie biss sich auf die Unterlippe, bis sie Metall schmeckte.

Er rieb sanft hin und her, nur dieser winzige Streifen Haut gegen ihre schwelende Hitze. Es war Folter. Es war Ekstase. Mit jeder Sekunde, in der die Fremden draußen standen und den Sonnenuntergang bewunderten, schwellte ihr Verlangen an, wurde dringlicher und unerträglicher. Sie spürte die Feuchtheit zwischen ihren Beinen als eigenen warmen Puls.

Dann entfernten sich die Stimmen wieder, die Schritte wurden leiser.

Im selben Moment drückte Markus seinen ganzen Körper gegen sie. Sie konnte die steife Länge seiner Jeans gegen ihren nackten Hintern pressen fühlen. Seine Hand verschwand von ihrem Bauch und griff nach unten zwischen ihre Beine.

Nicht zum Eindringen. Nur um dort zu ruhen, seine flache Handfläche ein versengendes Gewicht auf ihrem ganzen Geschlecht, während seine Finger in ihren inneren Oberschenkeln gruben.

„So eine brave kleine Ausstellung“, murmelte er mit tiefer Befriedigung in ihre geblendete Welt hinein. „Jetzt weißt du es: Du gehörst mir.“


Kapitel 3

Markus Hände wanderten von ihren Hüften und spannten sich um ihre Taille, als er sie in einer langsamen Drehung führte. Ihre nackte Rückseite traf auf die kühle Holzplanke der Fensterbank, ein scharfer Kontrast zur Hitze ihres eigenen Körpers und der seinen, die vor ihr stand.

„So ist es richtig“, raunte er, und seine Lippen berührten fast ihr Ohrläppchen. Seine Finger, noch feucht von ihrem eigenen Saft, strich eine Linie von ihrem Unterbauch zurück zu ihrem Schambein, wo sie sich mit einem leisen, besitzergreifenden Druck einnisteten. „Jetzt präsentierst du dich. Für jeden, der vorbeikommt. Diese süßen kleinen Brüste… gehören zur Ansicht.“

Lena keuchte hinter ihrer Binde. Die Aussicht, ausgestellt zu werden, während er sie so berührte, ließ ihren Kopf taumeln. Sie spürte, wie ihre Brustwarzen sich zu noch härteren Knospen zusammenziehen. Markus andere Hand glitt über ihre Brust, strich über die aufgewühlte Haut und zupfte spielerisch an einem Nippel.

„Du bist so verdammt nass“, murmelte er gegen ihre Schläfe, während seine Finger zwischen ihren geschwollenen Lippen rutschten. Er drückte nicht ein, sondern rieb nur diesen empfindlichen, klopfenden Punkt mit sanftem, kreisendem Druck. Es war eine fokussierte Folter. Jeder Nerv in ihr schrie nach mehr Druck, nach Eindringen, nach Erfüllung.

Da hörten sie es wieder: Schritte auf dem Kies, diesmal näher, gefolgt von einem leisen Kichern.

„Da! Eine Hütte!“, sagte eine jugendliche Stimme.

Markus Finger wurden langsamer, aber nicht weniger intensiv. „Hörst du das?“, flüsterte er. „Sie sind vielleicht fünfzehn Meter entfernt. Sie könnten jeden Moment hier hochsehen.“ Sein Daumen drückte fester gegen ihre Klitoris. „Zeig dich mir, Lena. Mach deine Brust schön steif für sie.“

Gehorsam, von einer Welle exhibitionistischer Lust überwältigt, warf Lena ihren Kopf zurück und streckte ihre Brüste stolz in die kühle Abendluft hinaus. Der Wind ließ ihre Nippel prickeln. Die Vorstellung, dass die Fremden da draußen sie sahen – nackt, verwundbar und von einem Mann berührt – während sie selbst blind war, trieb sie dem Wahnsinn näher.

Die Schritte blieben stehen. Es gab ein gedämpftes Tuscheln.

In diesem Moment glitt Markus von ihr weg. Sie hörte das Rascheln seines Jeansstoffes, das Öffnen eines Reißverschlusses. Dann spürte sie seine warme, harte Länge gegen ihren Schenkel pressen.

„Dein Preis“, sagte er mit rauer Stimme und führte seine Spitze an ihre geöffneten Lippen. „Du hast richtig geraten… fast.“ Er grub seine Finger wieder in ihre Muschi, während er seinen Schwanz an ihren zitternden Mund führte. „Jetzt mach ihn schön nass. Langsam und intensiv. Für unser Publikum.“

Von seinem Befehl und dem ekstatischen Druck seiner Hand elektrisiert, streckte Lena ihre Zunge heraus. Sie berührte erst nur die seidige Spitze, schmeckte einen Vorgeschmack von ihm gemischt mit ihrer eigenen Erregung. Dann öffnete sie ihre Lippen weiter und nahm ihn langsam auf, Zentimeter für Zentimeter, bis er ihren Rachen berührte.

Ein tiefes Stöhnen entwich Markus. Seine Hände griffen in ihr Haar, nicht zum Führen, sondern um sich festzuhalten. „Genau so“, keuchte er. „Jetzt nimm ihn ganz.“

Sie gehorchte und zog sich langsam zurück, bevor sie wieder vordrang, ihren Mund eng um ihn legte und mit ihrer Zunge den empfindlichen unteren Teil entlangfuhr. Ihre eigene Erregung brodelte unter seinen immer noch kreisenden Fingern.

„Sie schauen immer noch“, flüsterte Markus heiser zwischen zwei Atemzügen hindurch. Seine Hüften begannen einen langsamen Rhythmus vorzugeben und trafen auf ihren eifrigen Mund. „Sie sehen eine schöne Frau am Fenster… die meinen Schwanz bläst.“ Seine Finger drückten jetzt härter gegen sie und zeichneten feuchte Kreise in ihr Fleisch.

Lena konzentrierte sich ganz auf die Aufgabe – darauf ihn zu verführen mit ihrer Zunge, ihn mit den Lippen zu umschließen und jedes leise Wimmern von ihm zu sammeln während ihre eigene Welt auf den punktgenauen Fokus seiner Berührung zusammenschrumpfte – während irgendwo da draußen jemand zusah oder auch nicht; die Ungewissheit machte es nur noch heißer noch schmutziger noch mehr *ihr*.


Kapitel 4

Die Schritte kamen bedrohlich nah, ein rhythmisches Knirschen auf dem Kies. Lenas Mund war voll von Markus, sein Geschmack und der eigene vermischten sich zu einem süß-salzigen Nirwana. Die Vibration seines leisen Stöhnens übertrug sich direkt auf ihre Lippen.

Da flüsterte er, die Worte kaum mehr als ein heißer Hauch in ihr Ohr, der trotzdem jede Faser in ihr bis ins Mark erschütterte: „Dreh dich jetzt. Drück deinen nackten Arsch gegen die Scheibe.“

Gehorsam zog sie sich von ihm zurück, ein feuchtes, trennendes Geräusch. Ihre Hände rutschten über den kühlen Fenstersims, als sie sich langsam umdrehte. Die grobe Holzoberfläche kratzte gegen ihre Brustwarzen, als sie sich dagegen lehnte. Ihr Rücken war nun Markus zugewandt, ihr Gesicht und ihr gesamtes Vorderteil den potenziellen Blicken vom See aus preisgegeben. Sie presste ihre Pobacken fest gegen die kühle Glasscheibe.

„So ist es gut“, murmelte Markus hinter ihr. Seine Hände landeten auf ihren Hüften, zogen sie leicht von der Scheibe weg, nur um sie dann mit einem sanften, aber bestimmten Druck wieder dagegen zu pressen. Das Glas fühlte sich eiskalt an gegen ihre heiße, feuchte Haut. „Jetzt bin ich dran. Zeig mir, was du willst.“

Sein Schwanz stand steif und glänzend vor ihr in der Luft. Lena atmete tief durch, ihre Sinne auf den Höhepunkt fokussiert. Sie konnte die Fremden jetzt fast hören – ein leises Lachen, vielleicht dreißig Meter entfernt und näher kommend.

„Sprich es aus“, befahl Markus, und seine Stimme war rau vor Anspannung. Eine seiner Hände glitt von ihrer Hüfte nach vorn, zwischen ihre Beine. Seine Finger tauchten ein in ihre Nässe, fuhren langsam von ihrer klaffenden Öffnung nach oben bis zu ihrem überempfindlichen Kitzler. „Sag mir genau, was du möchtest. Mit deinen eigenen, schmutzigen Worten.“

Die Berührung ließ sie zusammenzucken. „Ich…“, keuchte sie und presste ihren Arsch fester gegen das Fenster, als wollte sie sich darin verankern. Die Exhibition war jetzt vollkommen – wer auch immer draußen war, sah eine nackte Frau mit gespreizten Beinen an der Scheibe, von einem Mann berührt. „Ich will… dass du ihn mir in den Arsch schiebst.“

Ein gutturales Grunzen war die Antwort. Seine fingernden Bewegungen an ihrer Klitoris wurden intensiver, schneller. „Lauter.“

„Fick mich in den Arsch!“, stieß sie hervor, lauter als beabsichtigt, und ihre Stimme hallte in der stillen Hütte wider.

Genau in diesem Moment erreichten die Schritte ihren lautesten Punkt direkt unter dem Fenster. Sie erstarrten.

Markus hörte nicht auf zu reiben. Im Gegenteil, sein Daumen drückte nun hart gegen ihren pulsierenden Punkt, während zwei seiner Finger an ihrem Eingang spielten. „Hörst du das?“, flüsterte er triumphiertend. „Sie stehen direkt unter uns. Sie fragen sich bestimmt, was das für ein Geräusch war.“ Er beugte sich vor, sein Mund berührte die Stelle zwischen ihren Schulterblättern. „Jetzt zeigst du mir nicht nur… du zeigst es allen.“

Seine freie Hand griff nach seinem Schwanz und führte die pralle Spitze an ihren anderen Eingang heran – nicht hinein, nur andrückend, den Druck verteilend zwischen ihren beiden heißesten Punkten. Die kalte Scheibe hinter ihr, seine brutale Berührung vor ihr und die lauschende Stille da draußen trieben Lena an den Rand.
„Bitte“, schluchzte sie und schob ihre Hüften zurück gegen ihn und vor gegen seine Hand. „Markus… bitte!“

Er lachte leise, dunkel. „Bitte was?“

Die Schritte entfernten sich langsam wieder, beschleunigten dann deutlich.

Lena holte tief Luft, ihre Worte ein flehendes Geständnis in die Dunkelheit: „Bitte… fick meinen Arsch! Jetzt!“


Kapitel 5

Die laue Luft der Hütte hing immer noch schwer von ihrer gemeinsamen Hitze. Markus atmete tief durch, seine Stirn gegen ihren Rücken gepresst. „Du bist unglaubllich“, murmelte er, seine Stimme war rau und voller Zufriedenheit.

Lena drehte den Kopf zur Seite, obwohl sie nichts sehen konnte. „Und du… bist noch komplett angezogen“, sagte sie mit einem kehlig-lustvollen Unterton. „Das ist unfair.“

Er lachte leise, zog sich von ihr zurück und band ihr sanft die Augenbinde ab. Das erste, was sie sah, war sein Gesicht – verschwitzt, triumphierend und zärtlich. Das zweite war die tiefrote Abendsonne, die den See in ein flammendes Orange tauchte.

„Dann lass uns das ändern“, schlug er vor und zog sein T-Shirt über den Kopf. Seine muskulöse Brust kam zum Vorschein. „Aber nicht hier. Das Wasser sieht so einladend aus.“

Die Idee ließ Lenas müde Glieder neu erwachen. Sie lächelte. „Ein Bad? Klingt nach einer fantastischen Idee, um… runterzukommen.“ Ihr Blick wanderte zu seiner geöffneten Jeans hinab.

„Oder um wieder hochzukommen“, konterte Markus grinsend und streifte die Hose ab. Nackt streckte er ihr die Hand entgegen. „Komm.“

Hand in Hand verließen sie die Hütte. Das Gras unter ihren nackten Füßen war kühl und weich. Der sanfte Abhang führte sie direkt an einen kleinen, privaten Holzsteg, der ein paar Meter in den See hinausragte. Das Wasser war still und klar, die Oberfläche spiegelte das glutrote Himmelsfeuer.

Markus stieg zuerst hinein, ein leises Zischen entwich ihm bei der Berührung mit dem kühlen Nass. „Ah, perfekt.“ Er drehte sich um und half Lena hinunter. Sie tauchte bis zu den Schultern ein, das Wasser umspülte ihre Haut und wusch die letzten Spuren ihrer vorherigen Aktivität weg. Sie schwamm zu ihm, schlang ihre Arme um seinen Hals und kuschelte sich an seine Brust.

„Das ist schön“, seufzte sie zufrieden.

„Und romantisch“, fügte er hinzu und schaukelte sie leicht im Wasser. Seine Hände glitten über ihren Rücken unter die Wasseroberfläche.

Sie hob ihr Gesicht zu ihm. „Vielleicht sehen uns ja welche“, flüsterte sie spitzbübisch und biss ihn sanft in den Kiefer.

„Das wäre doch schade“, erwiderte er und ließ eine Hand zwischen ihre Beine gleiten, wo das Wasser bereits wärmer schien. Er strich mit den Fingerspitzen über ihre empfindlichen Lippen, die unter seiner Berührung sofort wieder anschwollen. „Weil ich dich hier ganz für mich alleine haben will.“

Lena stöhnte leise auf und küsste ihn, während seine Finger ihren Kitzler fanden und sanften, kreisenden Druck ausübten. Sie spreizte ihre Beine unter Wasser, gab ihm mehr Platz. Ihre eigenen Hände griffen nach seinem Schwanz, der trotz der Kühle des Sees schnell wieder hart wurde. Sie umschloss ihn fest und begann einen langsamen Rhythmus unter der Oberfläche.

„Mmmh, ja… genau so“, murmelte Markus gegen ihren Mund. Seine Bewegungen an ihr wurden bestimmter, schneller.

Aus dem Augenwinkel bemerkte Lena dann eine Bewegung am anderen Ufer. Zwei Gestalten – ein Paar mittleren Alters – spazierten langsam den Weg entlang. Sie blieben stehen und schauten über das Wasser.

Lenas Puls beschleunigte sich. Ihre Hand an Markus wurde fester, zog langsamer. Sie lockerte ihren Kuss und flüsterte ihm ins Ohr: „Schau nicht hin. Aber da ist jemand.“

Ein fieses Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. „Echt?“

„Mm-hmm.“ Sie ließ ihre andere Hand durchs Wasser gleiten und kitzelte seine Hoden, während sie ihn weiter mit festem Griff masturbierte. Seine Finger antworteten mit einem intensiven, fokussierten Druck auf ihren Punkt, der sie zusammenzucken ließ.

Das Paar am anderen Ufer schien zu tuscheln. Dann hob eine der Gestalten – die Frau – eine Hand an ihren Mund.

„Hallo!“, rief eine feminine Stimme über das stille Wasser. „Entschuldigung!“

Lena erstarrte für einen Moment, doch Markus Finger hörten nicht auf zu reiben. Im Gegenteil, er drückte nun mit dem Daumen genau auf die richtige Stelle und ließ zwei Finger ihrer feuchten Öffnung spielen.

„Ja?“, rief Lena zurück und bemühte sich, ihre Stimme stabil klingen zu lassen, während eine Welle exhibitionistischer Erregung sie durchflutete.

„Darf ich… darf ich Ihnen eine Frage stellen?“, rief die Frau zurück, ihre Stimme klang neugierig und ein wenig verlegen.

Markus beugte sich zu Lenas Ohr. Seine Worte waren heiß und voller Versprechen: „Sag ja.“

Lena holte tief Luft. Die Vorstellung war absurd und unglaublich aufregend. „Klar!“, rief sie über das Wasser hinweg.

Eine kurze Pause entstand. Dann kam die Frage, leiser getragen vom Abendwind, aber deutlich verständlich: „Ich sehe… äh… was Sie da tun. Würden Sie es mir erlauben… Ihnen von hier aus Anweisungen zu geben?“

Lenas Mund wurde trocken. Ihre Augen weiteten sich vor Überraschung und ungläubiger Lust. Sie sah zu Markus hinauf, der nur die Augenbrauen hochzog und ein wildes Funkeln in seinem Blick hatte.
Er neigte seinen Kopf zustimmend.

Lena wandte ihren Blick wieder über den See zurück zum wartenden Paar. Ein Kribbeln von Macht und völliger Bloßstellung lief ihr den Rücken hinunter.
Sie lächelte – ein süchtig machendes, keckes Lächeln.
„Fangen Sie an“, rief sie zurück.