Das rothaarige Mädchen wartet auf den Fremden
# Die Einführung Die Luft in unserer kleinen Stadtwohnung war schwer, erfüllt von einem Mischung aus billigem Parfüm, Schweiß und der scharfen Elektrizität unerfüllter Fantasien. Vor mir stand Lena, mein zierliches rothaariges Mädchen. Das
Kapitel 1
Die Luft in unserer kleinen Stadtwohnung war schwer, erfüllt von einem Mischung aus billigem Parfüm, Schweiß und der scharfen Elektrizität unerfüllter Fantasien. Vor mir stand Lena, mein zierliches rothaariges Mädchen. Das schwarze Spitzen-Corsett schnürte ihren schlanken, fast zerbrechlichen Körper ein und hob ihre kleinen Brüste nach oben. Ihr glatt rasiertes Höschen war kaum mehr als ein schmaler Seidenfaden. Ihre grünen Augen, sonst so schüchtern und unsicher, funkelten jetzt mit einem nervösen, abenteuerlustigen Feuer.
„Er ist in fünf Minuten da“, sagte ich, meine Stimme war kühl und geschäftsmäßig. Ich griff in meine Tasche und legte ein kleines Bündel Geldscheine auf den Couchtisch. „Zweihundert. Cash. Für den Anfang.“
Lena biss sich auf ihre Unterlippe. Ihre Finger zupften an der Spitze des Corsetts. „Und er… weiß, was ich will?“
„Er weiß, dass du eine kleine Schlampe bist, die gefickt werden will“, korrigierte ich sie hart. Der Dirty Talk, den wir geübt hatten, musste jetzt natürlich fließen. „Er weiß, dass du Befehle brauchst. Dass du auf den Knien betteln willst. Vergiss das nicht.“
Ein Klopfen an der Tür ließ sie zusammenzucken. Mein Herz schlug schneller. Dies war der erste. Der erste Schritt auf einem Weg, von dem ich nur geträumt hatte.
Ich öffnete. Er füllte den Türrahmen aus – groß, muskulös, mit einem undurchdringlichen Gesicht und kurz geschnittenen braunen Haaren. Sein Blick huschte an mir vorbei und blieb auf Lena haften, die wie angewurzelt in der Mitte des Wohnzimmers stand. Ein kurzes, fast verächtliches Nicken.
„Sie ist es“, sagte ich und trat zur Seite.
Ohne ein Wort betrat er die Wohnung. Der Raum schien plötzlich winzig. Seine Dominanz war keine gespielte Rolle, sie war eine physische Präsenz, die die Luft verdrängte. Er ging direkt auf Lena zu, musterte sie von oben bis unten.
„Das ist alles?“, fragte er, seine Stimme ein tiefer, gleichgültiger Bass. Seine Hand griff nicht zärtlich zu, sondern packte ihr Kinn, zwang ihren Blick nach oben zu ihm. „Du siehst aus wie ein verängstigtes Reh.“
Lenas Atem ging stoßweise. Ihre Schüchternheit verwandelte sich unter seinem Griff in etwas anderes – eine unterwürfige Erregung. Sie sagte nichts.
„Sie spricht erst, wenn sie angesprochen wird“, warf ich von der Tür aus ein. Ich lehnte mich gegen den Rahmen, ein passiver Beobachter. Der Cuckold. Der Zuhälter. Der Regisseur. Die Rolle brannte süß und demütigend in meiner Brust.
Der Markus lächelte dünn. Mit der anderen Hand griff er an ihre Hüfte, drehte sie grob von sich weg und drückte sie nach vorne gebeugt über die Armlehne des Sofas. Das rote Haar fiel ihr wie ein Vorhang ins Gesicht.
„Gut so“, brummte er. Seine Hände glitten über ihre nackten, zitternden Oberschenkel, bis zu dem lächerlichen Seidenhöschen. Mit einem einzigen, harten Riss zerteilte er den Stoff. Lena stieß einen erstickten Schrei aus.
„Still“, befahl er. Seine Finger fuhren zwischen ihre Beine, erkundeten sie ohne jede Zärtlichkeit. „Na also. Schon ganz feucht. Die kleine Schlampe wartet nur darauf, benutzt zu werden.“
Er öffnete seine Hose. Ich sah, wie Lenas Augen sich weiteten, als sie seine Größe erblickte. Keine Liebe, keine Romantik. Nur rohe, unverhohlene Absicht.
„Du willst es, oder?“, knurrte er, während er sich an sie presste.
Aus Lenas Kehle rang sich ein Wort, leise und doch klar in der stillen Wohnung. „Ja… bitte.“
Es war das Signal. Mit einer brutalen Stoßbewegung nahm er sie ein, füllte sie komplett aus, drängte einen gellenden Schrei aus ihr heraus, der sich schnell in ein stöhnendes Wimmern verwandelte. Der Rhythmus, den er anschlug, war hart und fordernd, genau das, was sie sich insgeheim gewünscht hatte. Das Klatschen von Haut auf Haut, sein tiefes Stöhnen, ihr unterwürfiges Wimmern – es war ein Porno zum Leben erweckt, hart und extrem.
Ich beobachtete, wie ihre schlanken Finger sich in das Sofa gruben, wie ihr roter Rücken sich unter seinen Schlägen wölbte. Sie warf den Kopf zurück, und in ihrem Blick war die Schüchternheit vollständig einer glasigen, animalischen Hingeweichen Platz gemacht. Sie war nicht mehr meine schüchterne Lena. Sie war eine Schlampe, die gerade gefickt wurde, und sie liebte jede Sekunde davon.
Der Markus packte ihr Haar und zog ihren Kopf zurück. „Sag es“, befahl er keuchend. „Sag, was du bist.“
„Ich… ich bin eine Schlampe“, keuchte sie, Tränen der Lust und der Demütigung in ihren Augen. „Deine Schlampe!“
Er drang tiefer ein, sein Tempo wurde unregelmäßig, wilder. Ich sah das Bündel Geld auf dem Tisch. Es war nicht mehr nur Bezahlung. Es war ein Symbol. Der Preis für ihre Unschuld. Der Startschuss.
Mit einem letzten, tiefen Stöhnen entlud er sich in ihr, hielt sie dabei fest umklammert. Dann ließ er sie einfach los. Sie glitt von der Armlehne auf den Boden, ein zitterndes, verschmiertes Bündel in zerrissener Spitze.
Er richtete sich auf, zog sich an, als ob nichts geschehen wäre. Sein Blick traf mich. „Nicht schlecht“, sagte er gleichmütig. Er nahm das Geld vom Tisch, steckte es ein und ging zur Tür. Ohne ein weiteres Wort war er verschwunden.
Die Tür fiel ins Schloss. Die Stille, die folgte, war ohrenbetäubend. Nur Lenas schweres Atmen war zu hören. Langsam kroch sie auf allen vieren zu mir herüber, die klassische Hündchenstellung, die wir so oft fantasiiert hatten. Ihre Augen suchten meine.
„Mehr“, flüsterte sie heiser, und in diesem einen Wort lag eine ganze Welt neuer Begierde. „Bitte, lass mich mehr sein.“
Ich lächelte. Das erste Kapitel war geschrieben. Das Abenteuer hatte gerade erst begonnen.
Kapitel 2
Die Beatmischung war ein physischer Druck gegen die Brust, ein unaufhörliches Pochen, das mit Lenas Herzschlag verschmolz. Sie stand neben Jonas an der Bar, ein Glas Sekt in der Hand, das sie nicht trank. Ihr hautenges, silbernes Top ließ ihre kleinen Brüste fast vollständig frei; die spitzen Nippel standen unter dem kühlen Stoff hervor. Der knappe Minirock endete weit oben auf ihren Oberschenkeln, und jedes Mal, wenn sie sich bewegte, blitzte der schwarze Seidenstring darunter hervor.
„Sie sind da“, sagte Jonas dicht an ihr Ohr. Seine Hand lag besitzergreifend auf ihrer nackten Taille. „Zwei Typen. Hinter mir, am Tisch mit den Flaschen.“
Lena warf einen kurzen Blick hinüber. Zwei Männer, beide groß, sportlich, mit diesem selbstbewussten, fordernden Blick, den sie schon kannte. Einer lächelte sie an, ein offenes, hungriges Lächeln.
„Was sollen sie tun?“, fragte sie, und ihre Stimme war ein atemloses Flüstern gegen den Bass.
Jonas Griff an ihrer Hüfte wurde fester. „Was du willst. Was du bist. Sie werden dich auf der Damentoilette nehmen. Jeder. Hart.“ Er beugte sich vor, seine Lippen berührten ihre Schläfe. „Sag mir, was du bist, Lena.“
Sie schloss einen Moment die Augen, ließ die Erinnerung an den Markusn in ihrer Wohnung, seinen Geschmack, seine Rohheit über sich hinwegrollen. „Ich bin eine Schlampe“, hauchte sie, und die Worte waren kein Geständnis mehr, sondern eine Bestätigung.
„Genau. Also los. Tanz für sie.“
Lena stellte das Glas ab. Mit einem letzten, scheuen Blick zu Jonas schlüpfte sie auf die Tanzfläche. Sie spürte sofort die Blicke auf sich, wie Nadeln auf ihrer nackten Haut. Sie begann sich zu bewegen, langsam zunächst, die Hüften im Takt des Beats wiegend. Ihr Blick blieb an den beiden Männern am Tisch haften.
Es dauerte keine Minute, bis der Erste aufstand. Er war blond, mit breiten Schultern. Er stellte sich hinter sie, sein Körper schloss sich an ihren an. Seine Hände glitten von ihren Hüften über ihren Bauch nach oben, die Finger strichen knapp unter den Rand ihres Tops. Sein Mund war an ihrem Ohr.
„Dein Freund sagt, du magst es öffentlich“, brummte er über die Musik hinweg. Seine Hand glitt nach unten, unter den Saum ihres Rocks, über die glatte Seide ihres Slips. „Scheiße, du bist schon ganz nass, oder?“
Lena lehnte sich gegen ihn, ihr Kopf sank an seine Schulter. Sie nickte. Seine Finger drückten durch den Stoff gegen ihre empfindliche Stelle, ließen sie aufstöhnen.
„Die Toilette. In fünf Minuten“, befahl er und entfernte sich.
Fast unmittelbar nahm der Zweite seinen Platz ein. Dunkler, stiller. Er drehte sie zu sich, seine Hände packten ihr Gesäß durch den dünnen Stoff, zogen sie an sich. Sein Blick war eisig, bewertend.
„Zwei gegen eine. Schaffst du das, Kleines?“, fragte er, während seine Daumen in die Ritze ihres Hinterns drückten.
„Ich… ich will es schaffen“, keuchte Lena. Ihre Hände krallten sich in sein Hemd.
Er lachte kurz und hart. „Wir werden’s sehen.“ Dann ließ er sie los. „Fünf Minuten.“
Lena taumelte zurück zu Jonas. Ihr Atem ging stoßweise. Ihre Haut glühte. Mehrere andere Männer hatten sie beobachtet, hatten sich genähert, einer hatte ihr beim Vorbeigehen grob an den Hintern gefasst.
„Sie haben mich angefasst“, berichtete sie Jonas, und in ihrer Stimme lag ein seltsamer Stolz.
„Das ist dein Platz jetzt“, sagte er nur. „Geh. Ich warte hier.“
Lena nickte. Mit schwankenden Knien bahnte sie sich einen Weg durch die Menschenmasse, Richtung Flur zu den Toiletten. Die beiden Männer waren schon da. Sie warteten, lehnten an der Wand, als sie auf die Damentoilettentür zuging. Kein Wort. Der Blonde öffnete die Tür, schob sie hinein. Der Dunklere folgte, drehte das „Besetzt“-Schild um und verriegelte die Tür von innen.
Es roch nach Desinfektionsmittel und billigem Parfüm. Der Raum war klein, mit drei Kabinen und einem langen Spiegel.
„Gegen den Spiegel“, sagte der Dunklere, seine Stimme ließ keinen Widerspruch zu.
Gehorsam stellte sich Lena vor das nasse, beschlagene Glas, ihre Hände flach auf der kühlen Oberfläche. Hinter ihr hörte sie das Öffnen von Hosen, das Rascheln von Kondompackungen. Sie sah ihr eigenes Spiegelbild – aufgewühltes rotes Haar, weit aufgerissene, glasige Augen, den winzigen Slip, der kaum etwas verhüllte.
Zwei Schatten füllten den Raum hinter ihr aus. Grobe Hände griffen nach ihr. Der Blonde riss ihr den Rock hoch, zerfetzte mit einem Ruck den Seidenstring. Der kalte Luftzug ließ sie erschauern. Der Dunklere packte ihr Haar, zog ihren Kopf zurück, zwang sie, sich im Spiegel anzusehen.
„Schau zu, wie du benutzt wirst“, befahl er.
Sie sah, wie der Blonde sich hinter ihr positionierte, seine Hände ihre Hüften umklammerten. Kein Kuss, kein Vorspiel. Nur ein kurzes, zielgerichtetes Ausrichten und dann ein brutaler, tief eindringender Stoß. Ein Schrei wurde ihr herausgepresst, der im kleinen Raum hallte. Sein Rhythmus war gnadenlos, ein hämmernder Takt, der das Klatschen ihrer Körper gegen das surrende Neonlicht übertönte.
Dann spürte sie die anderen Hände. Der Dunklere stand vor ihr, packte ihren Kopf. „Auf die Knie. Mund auf.“
Sie glitt nach unten, ihr Rücken rieb sich an der Spiegelwand. Der Geruch von ihm, Schweiß und Aftershave, erfüllte ihre Nase. Sie öffnete den Mund.
Kapitel 3
Das Klopfen war hart und ungeduldig, dreimal kurz, das vereinbarte Signal. Jonas trat ein. Die Luft in der kleinen Damentoilette war dick und schwer, erfüllt vom Geruch von Sex, Schweiß und Desinfektionsmittel.
Sein Blick fiel sofort auf Lena. Sie kniete auf dem nassen Linoleumboden, die Hände auf den Oberschenkeln des Dunklen gelegt, der vor ihr stand. Ihr Kopf bewegte sich rhythmisch vor und zurück, ihr Mund war voll von ihm. Ihre Augen, verschwommen und tränend, trafen die seinen für einen Sekundenbruchteil. In ihnen lag keine Scham, nur eine tiefe, flehende Hingabe. Ein leises, würgendes Stöhnen drang aus ihrer Kehle.
Der Blonde hinter ihr hielt inne, sein Griff an ihren Hüften lockerte sich einen Moment. Jonas schloss die Tür und lehnte sich dagegen. Ein Lächeln, kalt und zufrieden, spielte um seine Lippen. „Weitermachen“, sagte er ruhig.
Der Rhythmus setzte wieder ein. Der Dunkle vor Lena packte ihren Kopf fester, seine Hüften stießen heftiger zu. Sein Atmen wurde rauer, ein Grunzen nach dem anderen. „Gleich… gleich da…“, keuchte er.
„In ihr Gesicht“, befahl Jonas, seine Stimme war ein gefährlich leises Flüstern. „Mach ihre Fresse dreckig.“
Mit einem letzten, tiefen Stöhnen riss der Dunkle Lenas Kopf zurück. Ein heißer Strahl traf sie unter dem Kinn, spritzte über ihre Lippen und Wange, tropfte in ihren Halsausschnitt. Sie schluckte automatisch, was in ihrem Mund war, während mehr von seiner Ladung über ihre geschlossenen Augenlider und ihre Stirn lief. Sie atmete schwer, ihr ganzer Körper zitterte.
„Gut“, sagte Jonas. Er trat näher, kniete sich neben sie. Mit dem Daumen strich er durch die klebrige Masse auf ihrer Wange und schmierte sie ihr über die Lippen. „Jetzt auf alle Viere. Hündchenstellung.“
Lena gehorchte sofort. Wacklig glitt sie von den Knien in die Position, Hände und Knie auf dem Boden, ihr Rücken durchgedrückt, ihr nasses, verschmiertes Gesicht dem Spiegel zugewandt. Die zerrissenen Reste ihres Slips hingen noch an einer Hüfte.
Jonas blickte zu den beiden Männern. „Du“, er zeigte auf den Blonden hinter ihr, der immer noch in ihr steckte. „Kondom ab. Raus damit.“ Dann wandte er sich dem anderen zu. „Und du. Nimm sie vorne. Jetzt.“
Ohne zu zögern zog der Blonde das Kondom ab und trat zurück. Sein Schwanz glänzte feucht in dem grellen Licht. Der Dunkle stellte sich vor Lena hin, packte ihre Hüften und zog sie zu sich heran.
„Los“, drängte Jonas.
Gleichzeitig drangen sie in sie ein. Ein gellender Schrei wurde Lena herausgepresst, der im engen Raum widerhallte – eine Mischung aus überwältigender Fülle, Schmerz und ekstatischer Ergebenheit. Der Blonde von hinten, nun ohne Barriere, grub seine Finger in ihre Hüften und begann einen brutalen, tiefen Rhythmus. Der Dunkle vorne folgte seinem Takt, stieß in ihren Mund.
Jonas beugte sich zu ihrem Ohr herab, während sein Blick an den vereinten Körpern hing, die seine Freundin benutzten. Sein Atem war heiß an ihrer Haut. „Siehst du das?“, zischte er, während unter ihm das Klatschen von Fleisch auf Fleisch ertönte. „Siehst du, was du bist? Eine öffentliche Toilette. Eine Dreilochstute. Genau das verdienst du.“ Seine Hand glitt über ihren schweißnassen Rücken hinab zu ihrem Gesäß, wo sich die Körper der Männer trafen. „Und es macht mich so verdammt hart, dich so zu sehen.“
Lena konnte nur wimmern, ihr Mund war blockiert, ihre Welt reduzierte sich auf das unerbittliche Eindringen von zwei Seiten und Elihas brennende Worte in ihrem Ohr.
„Jetzt“, knurrte Jonas plötzlich zum Blonden hinter ihr. „Jetzt rausziehen und sie vollwichsen.“
Der Blonde gehorchte. Er zog sich mit einem feuchten Geräusch aus ihr heraus. Seine Hand fuhr hektisch über seinen Schwanz. Mit einem keuchenden Stöhnen explodierte ein zweiter Schwall über Lenas Rücken und ihren bereits glänzenden Arsch. Dicke Tropfen spritzten bis zu ihren Schulterblättern.
Jonas stand auf. Sein eigener Schwanz war steinhart in seiner Hose ausgebeult. Sein Blick war fixiert auf das klebrige Weiß, das sich mit ihrem Schweiß vermischte und langsam die Kurven ihres Körpers hinab lief.
„Raus“, befahl er den beiden Männern mit einer Kopfbewegung zur Tür.
Sie zogen sich hastig an und verließen wortlos den Raum.
Jonas knöpfte seine Hose auf, sein Blick brannte auf Lenas zerstörtem Körper.
„Das ist mein Saft jetzt“, sagte er heiser und trat hinter sie.
„Und jetzt fick ich meine eigene kleine Schlampe in ihrer eigenen Sauerei.“
Kapitel 4
Mit einem brutalen Griff packte Jonas Lena an den roten Haaren und zerrte ihren Kopf hoch. Ihr verschmiertes Gesicht wurde mit einem leisen Schmerzenslaut gegen den kalten, klebrigen Spiegel gedrückt. „Schau hin“, befahl er, seine Stimme ein heiseres Zischen in ihrem Ohr. „Und sag mir, was du siehst.“
Sie versuchte, die Augen zu öffnen. Das Neonlicht warf ein deformiertes Bild zurück: ihre eigenen, tränenverklebten Augen, die weißen Spuren des ersten Mannes, die über ihre Haut liefen, und dahinter Jonas angespanntes, triumphierendes Gesicht. Seine freie Hand griff nach unten, positionierte seinen steinharten Schwanz an ihrem noch feuchten, gedehnten Eingang.
„Ich… ich sehe…“, keuchte sie, als er ohne jedes weitere Vorspiel mit einem einzigen, tiefen Stoß in sie eindrang. Die plötzliche Fülle ließ sie aufstöhnen.
„Was siehst du?“ Jonas begann einen harten, unnachgiebigen Rhythmus, jeder Stoß schob sie gegen das Glas. Das Klatschen ihrer Körper mischte sich mit dem feuchten Geräusch ihrer Vereinigung.
„Ich sehe… eine Schlampe“, presste Lena heraus, ihre Worte zitterten mit jedem Stoß. „Eine öffentliche… Dreilochstute.“
„Und?“ Jonas packte ihre Hüften fester, sein Tempo wurde wilder, unkontrollierter. „Was fühlt sie?“
Tränen der Demütigung und unbändiger Lust vermischten sich mit dem bereits vorhandenen Dreck auf ihren Wangen. „Sie… sie liebt es“, gab Lena zu, die Worte brachen wie eine Flutwelle aus ihr hervor. „Sie liebt es, von Markusn benutzt zu werden… ihren Saft auf der Haut zu spüren… ihren Geruch in der Nase zu haben. Sie will nur das. Benutzt werden. Zum Objekt gemacht werden.“
Ein grimmiges Lächeln huschte über Elihas Gesicht. Er hielt inne, drang noch tiefer ein und hielt sie dort fest, gefesselt von seiner eigenen Erregung und ihrem entwürdigenden Geständnis. Genau in diesem Moment, als die Stille nur von ihrem schweren Atmen erfüllt war, zerriß das schrille Klingeln seines Handys die angespannte Luft.
Jonas stöhnte gereizt auf, zog sich nicht aus ihr heraus, sondern griff mit der freien Hand in seine Tasche. Er hielt das Display vor Lenas verschwommene Augen. Eine Nachricht leuchtete auf: *‘Wir sind da. Drei Stück. Tür offen?’*
Lenas Herz setzte einen Schlag aus. Drei. Jetzt schon.
„Sag ihnen ja“, flüsterte sie, und ihre Stimme war kaum mehr als ein heiserer Hauch gegen den Spiegel.
Jonas tippte mit einem Daumen eine kurze Antwort. Dann steckte er das Telefon weg. Seine Hände kehrten zu ihr zurück, einer umklammerte wieder ihr Haar, der andere grub sich in ihre Hüfte. Sein Rhythmus wurde jetzt entschlossen, endgültig – kein Liebesspiel mehr, sondern die letzte Markierung seines Besitzes vor der Übergabe.
„Sie kommen die Treppe hoch“, knurrte er gegen ihren nackten Nacken. „Du bleibst genau so. Du bewegst dich nicht, bis sie hereinkommen und sehen, was auf sie wartet. Verstanden?“
Lena nickte schwach, ihr Blick blieb im Spiegel gefangen, auf dem Bild der benutzten, wartenden Frau. Draußen auf dem Flur waren jetzt Schritte zu hören, dumpf und schwer auf dem Linoleum. Mehr als ein Paar.
Jonas holte tief Luft und gab sich mit einem letzten, tiefen Stoß seinem eigenen Höhepunkt hin. Ein heißer Schauer durchflutete sie von innen. Er verharrte einen Moment lang bebend in ihr, bevor er sich zurückzog.
Ein leises Klopfen an der Tür.
„Rein“, rief Jonas rau, während er sich hastig wieder bekleidete.
Die Tür öffnete sich knarrend.
Drei große Schatten füllten den engen Raum des Flurs aus und blieben einen Moment auf der Schwelle stehen. Ihre Blicke musterten die Szenerie: Die zerstörte Lena, auf allen vieren vor dem verschmierten Spiegel, ihr Körper glänzend vor Schweiß und den Hinterlassenschaften anderer Männer.
Jonas trat zur Seite und deutete mit einer großzügigen Geste auf sie.
„Sie ist bereit.“
Kapitel 5
Die Tür schwang auf, und drei neue Männer drangen ein, überfüllten den engen, muffigen Raum mit ihrer rohen Energie. Lena lag noch immer auf allen vieren auf dem nassen Linoleum, ihr Atmen war schwer, ihr Körper ein glänzendes, fleckiges Gemälde aus Schweiß und dem Sperma anderer.
Sie hielt die Stellung, genau wie befohlen.
Einer der Männer, ein Bursche mit rasiertem Schädel und schmalen Augen, spuckte direkt vor ihr auf den Boden. Ein dicker, weißer Tropfen landete einen Zentimeter vor ihrer Nase. „Na, was haben wir denn hier?“, grollte er. Seine Hand packte grob ihr Gesäß und zog eine Backe auseinander, um ihren bereits gedehnten und glitschigen Eingang zu begutachten. Er pfiff durch die Zähne. „Schön offen. Grade erst fertig geworden, was?“
Ein Zweiter, mit einem sarkastischen Grinsen und einer Baseballkappe, kniete sich vor sie. Seine Finger griffen nach ihrem Kinn und zwangen ihren Kopf nach oben. Sein Daumen strich über ihre feuchten, verschmierten Lippen. „Und hier? Auch schon schön weich von dem letzten Schwanz?“ Ohne eine Antwort abzuwarten, schob er zwei Finger in ihren Mund, tastete sie grob ab. Lena ließ es geschehen, ihre Zunge berührte widerwillig seine Knöchel.
Der Dritte lehnte an der Tür und musterte sie wie eine Ware. „Doggy ist frei“, sagte er mit einer Stimme wie Kies. „Ich nehm hinten.“
„Dann krieg ich den Mund“, sagte der mit der Kappe sofort und zog seine Finger heraus.
„Und ich mach ihr die Fresse voll“, brummte der Glatzkopf und öffnete bereits seine Hose.
Es gab keine Diskussion, keine weitere Prüfung. Es war eine schnelle, effiziente Aufteilung der Beute. Der Große mit der Kiesstimme trat hinter Lena, sein Griff war hart und fordernd als er sie positionierte. Der mit der Kappe packte ihren Kopf und zog ihn zu sich heran.
Lena spürte den Druck von hinten, das brutale, tiefe Eindringen ohne jedes weitere Vorspiel. Ein Stöhnen wurde ihr herausgepresst, aber es verwandelte sich in ein keuchendes Lachen. Ihr Blick fing Elihas über die Schulter des dritten Mannes ein, der sein Glied in der Hand hielt und es sich bereits aufreibend streichelte.
„Ja! Genau so!“, rief sie plötzlich heraus, ihre Stimme war heiser und herausfordernd. „Nimm mich hart! Ich brauch es! Ich bin seine kleine Schlampe! Zeigt’s mir!“
Ihre Worte feuerten die Männer nur noch mehr an. Der Rhythmus von hinten wurde wilder, unkontrollierter, jedes Mal schlug ihre Haut gegen seine. Vorne versuchte sie gierig, den Schwanz in ihrem Mund aufzunehmen, würgte und schluckte, während ihre Hände sich an seinen Oberschenkeln krallten.
„So ist richtig, Schlampe“, grunzte der Mann an ihrem Mund und stieß tiefer.
Der Dritte kam näher, sein Gesicht war vor Erregung verzerrt. „Jetzt!“, keuchte er und richtete sich über ihr gebeugtes Gesicht aus.
Ein heißer Strahl traf sie mitten auf die Wange, dann spritzte es über ihre geschlossenen Augenlider, auf ihre Stirn und in ihre Haare. Sie atmete durch den geöffneten Mund weiter, schluckte was vom anderen kam und spürte gleichzeitig die stürmische Bewegung in ihrem Inneren.
Der Mann hinter ihr stieß mit einem heiseren Schrei sein Ende in sie hinein, bevor auch der an ihrem Mund mit einem letzten Stoß kam.
Dann war Stille, gebrochen nur durch schweres Keuchen. Die Männer zogen sich zurück, klappten ihre Hosen zu, als wäre nichts gewesen. Mit einem kurzen Nicken zu Jonas verließen sie einer nach dem anderen das Bad.
Lena blieb zusammengesackt auf dem Boden liegen. Ihr ganzer Körper schmerzte und pulsierte. Langsam, mit zitternden Gliedern, rappelte sie sich auf. Ihr Blick im Spiegel war ein einziger Alptraum aus Weiß und Rot – ihr eigenes verschmiertes Gesicht unter einer Maske aus getrocknetem und frischem Sperma.
Gehorsam fing sie an, sich anzuziehen. Das silberne Top klebte an ihrer nassen Haut, der zerrissene Minirock ließ weiße Flecken auf ihren Oberschenkeln frei. Sie sah aus wie eine benutzte schlampe die mit jedem Fickt – benutzt, besudelt und doch mit einem seltsamen Funken Triumph in den grünen Augen.
Als sie fertig war und neben Jonas stand, konnte man die Spuren immer noch deutlich sehen: Die klebrigen Strähnen in ihrem Haar, der matte Glanz auf ihrer Wange und Brust, der durch den dünnen Stoff ihres Tops sickerte.
Sie sagte nichts. Sie musste nichts sagen. Ihr ganzer verdreckter Körper war die Antwort auf die Frage, wer sie jetzt war.
Jonas legte einen Arm um ihre klebrige Schulter und führte sie aus der Toilette hinaus zurück in den pulsierenden Club. Die Blicke der anderen Gäste brannten auf ihr wie Scheinwerfer – neugierig, angewidert, angezogen. Lena hob trotzig das Kinn. Sie war keine Schüchterne mehr. Sie war die Schlampe.
Und diese Schlampe hatte gerade erst angefangen.